Archiv für März 2010




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Einer unserer letzten Lehrer, ist jemand der sich fast sein ganzes Leben lang mit Geld und dem vermehren von Geld auseinander gesetzt hat. Vor ein paar Jahrzehnten entstand in ihm der Wunsch mehrfacher Millionär zu werden und er hat es geschafft. Als ehemaliger Arbeitersohn und jetziger Selfmade-Millionär, gibt er jedem über seine Lehrgänge und seine Ausstrahlung die Möglichkeit, das Vertrauen zu entwickeln es Wert zu sein Millionär werden zu können. Durch sein SEIN baut er eine unglaubliche Nähe zu seinen Schülern auf, die in der Lage ist jede Zweifel die man in sich über Geld trägt aufzulösen.



Wir haben uns schon als wir vor zehn Jahren zusammen kamen über das für und wieder von Geld haben oder nicht Gedanken gemacht. Einerseits ja…… super wie viel leichter würde man viele Dinge umsetzen können. Wir stellten uns vor eine Million zu haben, was wir damit machen würden, wie es uns damit gehen würde. Uns wurde bewusst wenn wir eine Million haben möchten, es wichtig ist sich damit jetzt schon auseinander zu setzen. Wie will man dann leben, wo will man leben, was für Kleidung, Nahrung, Auto möchte man haben. Hat man vielleicht ein Projekt vor Augen, was man gerne Umsetzen möchte, um zum Allgemeinwohl beizutragen. Müsste dafür Geld angelegt werden, damit es sich vermehren kann und wie legt man es dann an. Also wenn man Millionär ist, darf man sich mit Geld auseinander setzen.



Es kamen aber auch andere Fragen auf, wie gut bekommt einem das Geld. Die guten Seiten die man in sich trägt, mit denen man seine Mitmenschen beschenkt, bleiben die erhalten oder nehmen die Fehlverhalten die man hat und noch nicht auflösen konnte überhand. Wo vor Anita ganz besonders Angst hatte, weil es Ihr ganz besonders wichtig ist mit allen zu sein. Sie will z.B. trotzdem mit Obdachlosen, so weit es möglich ist in Kontakt treten und nicht nur Geld geben. Die Angst vor der Buchführung und dem Finanzamt haben wir beide gehabt. Auch mit einer Million in der Tasche muss man sich dennoch Gedanken um die Finanzierung seines Lebensunterhaltes machen, will man das Geld nicht verprassen. Also doch auch wieder Existenzängste.(Natürlich sind diese Ängste weit angenehmer zu ertragen :-) ) Diese Ängste sind aber auch Bremsen, für die Unabhängigkeit, für den Geldfluss und sie zeigen,das das “Sich selbst lieben” noch wachsen darf.



Dann kommt noch die politische Situation mit hinzu. Wo so viel Geld genommen wird um Schindluder damit zu treiben. Da wird sogar noch eine Möglichkeit gesucht die Allgemeinheit noch ärmer, noch abhängiger zu machen. Nur wenn wir die Ablehnung gegen Geld in uns tragen, dann wird es schwierig das Geld und sein belegt sein, ins positive zu transformieren. Das Geld braucht eine Umwandlung und es geht nur durch uns alle. Indem wir alle lernen achtsam und verantwortungsvoll damit umzugehen. Indem wir auch in Gedanken und in unseren Worten achtsamer damit umgehen lernen.



Unsere Kinder zeigen uns, zu sehen wie schön und vielseitig unser Geld aussieht. Sie stupsen uns immer wieder mit der Nase darauf und sammeln die schönsten Stücke. Genauso wie unsere Kinder unser Geld sehen, genauso schön und vielseitig werden die Dinge sein die wir mit Geld umsetzen werden, wenn wir von ihnen lernen.



Und wenn man dann Millionär oder mehr ist, dann trägt man eine große Verantwortung, das auch wirklich etwas gutes daraus erwächst und zwar für alle.
Stellt Euch vor, anstatt das Geld in Kriege und Zerstörung fließen zu lassen, fließt es ab jetzt in Bewusstseinsveränderung. Diese trägt dazu bei, dass immer mehr Liebe und Achtsamkeit hier herrscht. Es werden Kinder wieder anfangen zu strahlen und die Natur darf sich erholen und neu erblühen. Tragen wir es nicht alle in uns drin? Wenn ja, werden wir es auch verändern!!!



Herzliche Grüße
Frank und Anita


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Ich habe erfahren gelernt, das das Wünschen nur funktioniert,
wenn man all seine Fantasie einsetzt.
Setze all Deine Sinne, Vorstellungskraft und vieles mehr ein.
Sei richtig in Deinem Wunsch drin, lebe ihn schon mit all Deiner Energie.



Herzliche Grüße
Anita





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So nun habe ich einen Blog, mit dem Thema: „Sich selbst lieben lernen“ und laufe um einen eigenen Beitrag nun schon eine ganze Zeit lang Drumherum. Ich weiß es ist
wichtig meinen Weg auszudrücken, damit Sie verstehen, das ich auf diesem Weg “Sich selbst zu lieben“ so manchen Stein aus dem Weg räumen durfte. Um zu mir selbst, meinem inneren Kind zu finden. Heute weiß ich, ich wäre nicht der, der ich heute BIN, wenn ich nicht diesen Weg gegangen wäre. Ich habe mir immer gewünscht, in eine heile Familie hineingeboren worden zu sein. Ich redete mir sogar ein, man hätte mich als ich im Alter von 2 J. im Kinderheim war vertauscht :-) und ich in Wirklichkeit gar nicht zu dieser Familie gehörte.


Meine Kindheit hat mich gelehrt, dass sehr sehr viele Menschen sich selbst oft alles andere als lieb haben. Aufgewachsen im Gastronomie und Gaststättengewerbe, bei welchem ich mit ca.8 Jahren schon meine Aufgaben innerhalb des Betriebes bekam, lernte ich sehr viel über die Menschen.
Einmal kam ein ganzer Bus mit Contergan geschädigten Kindern. Es war schwierig im Alter von 10 Jahren damit umzugehen. Wie sollte ich mich selbst lieben, wenn es den Anderen so erging?



Ein anderes Mal war es ein Bus mit mongoloiden Kindern und Jugendlichen, hier erschreckte und faszinierte mich die Nähe und Liebe, zu der diese Menschen fähig sind.



Dann die Vereinsleute, alle gesellig und doch allein. Hätten sie sich sonst so betrunken?



Ich selbst empfand meine Kindheit als eine Bürde, die sehr schwer auf mir lastete. Bedingt durch die meine Kindheit überdauernden Streitereien zwischen meinen Eltern, was dazu führte das wir fast zu Zigeunern wurden. Ein Hotel für 6 Monate hier, eine Kneipe in Marburg für 1 Jahr, ein Freizeitdorf in Baden –Baden für 3 Monate, usw. In den 15 Jahren die ich zu Hause lebte, sind wir ca. 14 Mal umgezogen. Meine Eltern hatten 5 Kinder, ich war der Mittlere.



Es gab Situationen, da wusste ich als ich auf dem Nachhauseweg von der Schule war genau, das meine Mutter weg war. Sie war im Krankenhaus, mit Kopferschütterung durch einen Streit, der an der Tagesordnung war. Ein anderes Mal war meine Mutter dann einfach ganz weg, das Hotel wurde geschlossen und diente uns Kinder als großer Spielplatz. Zu dieser Zeit ging es für mich ums überleben. Es war tatsächlich schon so, das wir ältesten drei uns überlegte, wie wir unseren Vater am besten umbringen könnten. Es mag sich heftig anhören, jedoch litten wir einfach zu sehr unter dieser Situation.
Die Menschen mochten mich, doch anvertrauen konnte ich mich Ihnen damals nicht. Aus Angst vor zu viel Mitgefühl, ich glaubte es nicht zu überstehen, denn ich wusste das es aus dieser Hölle kein entrinnen gab. Wenn ich mich erst öffnete, es nur noch schwerer zu ertragen wäre. Es gab da so Situationen, wo das Personal mich trösten wollte, aber da bin ich dann schnell geistig weggelaufen, denn Arbeiten musste ich trotzdem.



Im meinem 15 Lebensjahr verließ ich mein Elternhaus und kam in einem Heim unter. Diese stellten mir nach ein paar Monaten meine Klamotten vor die Tür. Da ich die Zeiten nicht einhielt und auch so etwas rebellisch war, denn ich bekam mit was da so abging. Ich kam mit Drogen in Berührung und landete dann für ein Jahr auf der Straße. Diese Zeit auf der Straße machte mir bewusst, dass jeder Mensch sich in seiner eigenen Wirklichkeit befindet. Man ist plötzlich draußen, nicht mehr der Gesellschaft zugehörig, aber auch frei. Vielleicht ist dies mit der Hauptgrund für Obdachlosigkeit, den Zwängen zu entfliehen.



Als es in jenem Jahr Herbst wurde, bin ich mit einem Freund nach Worms zur Weinernte. Da kamen wir bei einem äußerst netten Pastorenehepaar mit Kindern unter. Von da aus kam ich in den Norden nach Niedersachsen. Dort suchte ich mir eine Wohnung, und kam bei zwei sehr netten alten Leuten unter. Die mir das Wirtschaftsgebäude Ihres Anwesens inklusive Mittagessen, Vorsuppe und Nachtisch für ganz wenig Geld vermieteten. Dort lernte ich sehr viel über mich und über das Sich selbst lieben lernen. Dazu aber mehr in einem anderen Beitrag.



Mein Vater war ein Herzensmensch, der in seinem Leben nie an die Wurzeln seines Schmerzes kam. Er war Tscheche und ist mit 18 Jahren als Panzerfahrer, fahnenflüchtig über die Grenze. Er hat sein Heimatland nie wieder gesehen. Ich vermute, dass dadurch sein Leben nur aus Krieg bestand.
Nachdem er gestorben war, hatte ich einen schönen Traum von uns. Er hat gestrahlt und geleuchtet und hat mir unglaublich viel Liebe geschenkt. Seitdem sehe ich alles was war, in einem anderen Licht. Mit den Augen der Liebe sehe ich es.



Herzlichst Frank


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Hier stellen wir Euch unser neuestes Video aus der Reihe “Sich selbst lieben lernen!” vor. Laßt Euch entführen, sehen und spüren,wie tief uns unsere Gefühle im Leben begleiten, wenn man sie bewußt wahrnimmt. Eine kleine Reise des Herzens von Anita mit all Ihrer Leidenschaft vorgetragen. Gefuehleleben pur! Viel Spaß dabei.







>>>——> Affirmations-Online-Seminar – Erfolgreich durch Selbstliebe –


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