Archiv für Juli 2010





 
 
Unser erstes Podcast und wir freuen uns sehr……
Hier erzähle ich wofür das
“sich selbst lieben lernen”
in unserem Leben hilfreich ist.
Wir wünschen Euch viel Spaß!


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Jeder von uns trägt mal mehr mal weniger versteckte Aggressionen in sich, ausgenommen vielleicht weise alte Leute, aber auch da ist es nur noch sehr selten zu finden. Aggressionen werden hauptsächlich genährt durch Ängste, meistens durch die die wir nicht bewusst wahr nehmen oder die die wir verdrängen wollen.



In unserer Gesellschaft scheint es tabu zu sein, zu seinen Ängsten zu stehen geschweigen denn welche zu haben, da man dadurch viel verletzbarer scheint. Dabei würden sich viele Ängste auflösen, wenn wir offener darüber sprechen würden. Denn viele Ängste hängen mit der mangelnden Liebe zu sich selbst zusammen. Wenn wir meinen wir währen hier oder da nicht gut genug, dann bauen sich daraus Ängste auf, die das eigenen Innenleben sehr stark beeinflussen.



Wir fangen an innerlich Mauern auf zu bauen, um im außen noch bestehen zu können. Diese Mauern machen uns immer härter und der Zugang zu unserem eigenen selbst wird immer schwerer zugänglich. Dazu kommen noch angstmachende Situationen von außen. Entweder in zwischen menschlichen Beziehungen oder die angstmachenden Nachrichten die viele von uns als täglich Nahrung zu sich nehmen. Die allgemeinen politischen Verhältnisse und Veränderungen, tragen ihr übriges mit dazu bei.



Jeder von uns lebt diese versteckten Aggressionen anders. Die einen von uns ziehen sich komplett zurück und sind kaum noch für die anderen erreichbar. Fallen sozusagen in Depressionen und verbreiten durch ihre Ausstrahlung eine unglaubliche Traurigkeit und Lethargie. Die anderen von uns sind immer nett, freundlich und zuvorkommend und können Arbeiten wie die wilden (Workaholics). Bei den nächsten macht es sich über das körperliche Gewicht bemerkbar (sehr voll oder übermäßig schlank). Dann wieder welche die mit hängenden Gesichtszügen durch die Gegend laufen und jeden anblubbern der ihnen in die Quere kommt. Oder wieder andere deren Körper eine Krankheit nach der anderen kriegt. Dann noch die von uns, die wegen jeder Kleinigkeit in die Luft gehen und die die nach Drogen greifen, aber es gibt auch die die über verletzende Worte die nicht gelebten Aggressionen weitergeben. Natürlich gibt es dann noch die Möglichkeit eine Mischung aus alledem zu leben.



Wer ganz besonders mit unseren nicht gelebten Aggressionen zu tun hat sind unsere Kinder. Sie leben unsere nicht gelebten Aggressionen, wenn wir sie nicht leben. Besonders Babys und klein Kinder reagieren auf solche Schwingungen sehr empfindlich. Sie sind es dann die mit dem schreien nicht mehr aufhören können oder schlimmstenfalls sogar krank werden. Sie sind es die uns bis aufs äußerste reizen, damit bei uns wieder alles in den Fluss kommt. Sie sind es die dann alles abfangen und dafür auch so manche verbale und körperliche Schläge in kauf nehmen. Oder die Kinder fangen an sich gegenseitig mit Worten oder Schlägen zu verletzten. Sie können es zulassen, weil sie noch eher im Lebensfluss sind und sie tragen in sich das das Leben nur fließen kann, wenn all diese Anspannungen wieder aufgelöst sind.



Ich kann das schreiben, weil ich mich sehr weit zurück erinnern kann und weiß, dass ich als Kind genauso auf Spannungen reagiert habe. Und bei fünf Kindern und vielen schwierigen Lebenssituationen, hatte ich die Möglichkeit dieses Phänomen weiter zu beobachten und zu erforschen. Die Wut und die Verzweiflung die die Kinder so manches Mal ausgebrüllt haben, war häufig einfach zu viel, für dieses kurze Leben was sie eigentlich erst gelebt haben. Ich konnte so manches Mal richtig erkennen, dass der gebrüllte Seelenschmerz meines Kindes eigentlich meiner war.



Es gibt natürlich unter uns auch Erwachsene, die nicht nur ihre Aggressionen leben, sondern die ihrer Mitmenschen auch. Manchmal verstehen sie dann gar nicht woher all diese Aggressionen überhaupt herkommen. Sie müssen sich häufig in unserer Gesellschaft sehr viel anhören, sogar Empfehlungen für den Psychiater bekommen sie. Es sind meistens Menschen die ihrer Gefühlswelt noch näher sind und aufgestaute Energien im Körper gerne wieder loslassen, damit ihr Leben wieder leichter weiter fließen kann.



Versteckte Aggressionen die nicht gelebt werden, verhindern den Fluss des Lebens und sie verhindern, dass man das Leben genießen kann. Man genießt schon mal das eine oder das andere, aber es geht nicht tief genug. Diese kleinen Glücksmomente kann man nicht speichern, als schönes Erlebnis, da sie in uns nicht genug bewegt haben.



Um wieder mehr Harmonie in uns und unserem Leben zu haben ist es notwendig sich genau das anzuschauen, vor dem man weglaufen möchte. Nur dann wenn wir unsere Ängste und damit verbunden Aggressionen anschauen und mit ihnen umgehen lernen, haben wir die Möglichkeit unser Leben verändern zu können. Nur dann wenn wir uns mit unseren Schwächen annehmen lernen, sind wir in der Lage das Leben mit allem was es zu bieten hat zu genießen. Wir machen uns mit so einer Entscheidung auch das Geschenk schönerer, tieferer und liebevollerer zwischenmenschlicher Erfahrungen. Wenn wir uns mit unseren Schwächen annehmen und lieben lernen, sind wir in der Lage Beziehungen mit unseren Kindern und Partnern auf zu bauen, mit denen wir immer mehr den Himmel auf Erden leben dürfen. Wenn wir uns so lieben wie wir sind, erleben wir immer mehr Gefühle die einer bodenständigen Glückseligkeit gleichkommen.



Frank und ich dürfen diese Erfahrungen immer mehr machen und dafür sind wir unglaublich dankbar.

Ich wünsche alles Gute, herzliche Grüße
Anita



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Wir kennen alle diese Zeiten wo das Geld knapper scheint und wir auf Grund von Sorgen, Verzweiflung oder auch Frustration, weil man sich dieses oder jenes nicht mehr kaufen kann, das Gefühl haben es wird alles immer weniger.



Mensch wie soll ich das denn noch bezahlen?

Oh man nun kommt das auch noch mit hinzu?

Warum muss ausgerechnet das noch kaputt gehen?

Wie soll für das wesentliche noch Geld da sein?



Natürlich hat jeder andere Prioritäten, da wir alle verschieden sind. Doch im Großen und Ganzen fühlt sich es ähnlich an. Da denkt man, man ist jetzt wirklich schon am äußersten Limit angekommen, da kommt dann tatsächlich noch etwas obendrauf. Häufig noch nicht mal mit so geringen Kosten verbunden. Man ist am schimpfen, fluchen, rumjammern und klagen. Womit hat man das nur bloß verdient, fragt man sich und weiß vor lauter Kummer und Sorgen, weder aus noch ein. Manchmal möchte man über solche Sorgen auch gar nicht sprechen, das Problem ist nur, sie werden dadurch auch nicht weniger. Man möchte es einfach verdrängen und noch härter arbeiten und dann in einem Moment wo man anfängt sich zu entspannen, überfällt es ein. Diese Sorgen scheinen nun schon doppelt und dreifach zu zuschlagen.
Für die eigene Familie wird man immer unausstehlicher. Selbst Freunde fangen an Abstand zu nehmen, weil man so wortkarg geworden ist und dann auch noch wegen jeder Kleinigkeit in die Luft geht. Die Gedanken fahren im Kopf ununterbrochen Karussell. Man überlegt wie man es ändern kann. Nur manche Situationen kann man nicht ändern, die darf man erst annehmen lernen.



Aber man will doch genau da hin, man hat alles gemacht um doch finanzieller freier sein zu können. Und doch ist dieser Segen bis jetzt aus geblieben. Man strampelt und rackert sich ab, bis spät in die Nacht und nimmt das Leben um sich herum gar nicht mehr war. Man kann nichts mehr genießen.



Gerade in diesem Jahr darf ich durch das Gefühl des angeblichen Geldmangels besonders durch. Ich darf dadurch erfahren lernen, was für einer Illusion ich da erlegen bin.

• In meinem Leben und zu meinen Helfern ein tieferes Vertrauen haben lernen.

• Zu meinen und unseren Fähigkeiten noch mehr Vertrauen haben.

• Ich darf lernen meine Ängste noch eher zu erkennen und sie aussprechen.

• Dann Wege suchen damit sich die Ängste auflösen und ich mich entspannen kann.

• Ich darf auf eine ganz andere Art lernen all meine Sinne offen zu halten für die Hilfe die ich bekomme.

• Ich darf nochmal neu erfahren lernen was für kostbare Dinge ich habe, um mein Leben angenehm und genussreich leben zu können.

• Durch unsere Kinder darf ich lernen auf verspielte Art und Weise dankbar zu sein, für das was mir täglich an materiellem geschenkt wird.

• Ich darf erfahren lernen, wie sich die Schleier die sich durch Sorgen vor meine Augen und mein Herz gelegt haben, durch die Kinder, Frank und auch durch Freunde wieder heben und ich wieder ein Blick für das wesentliche bekomme

• Und ganz besonders darf ich lernen in dieser Situation, mich zu entspannen und zu genießen. Damit mein Herz für das schreiben und gute Kontakte offen ist und ich auch mit Dankbarkeit bereit bin zu empfangen.

Natürlich ist da noch viel mehr was ich lernen darf und ich bin jetzt schon sehr dankbar dafür.







Ich darf auf einer viel tieferen Ebene als bisher erfahren lernen, dass das Universum immer gut für mich sorgen wird. Nämlich genauso wie bisher auch. Und das all das was ich gerne haben möchte, alles zur rechten Zeit da sein wird. Auch das ist bisher immer so gewesen. Ich darf Urvertrauen lernen. Das was uns als Erwachsene abhanden gekommen ist, aber in kleinen Kindern noch steckt.



Frank und ich wurden heute auf strahlende und aufgeregte Weise von unseren Kindern (12, 7 und 6 Jahre alt) eingeladen. Spätnachmittags war es dann so weit. Eine kleine langgestreckte Tafel war liebevoll gedeckt. Verschiedene kleine Tische und Kisten aneinander gereiht und mit hellen Tüchern sorgfältig abgedeckt. Kleine Stühle standen darum und zu jedem Stuhl ein kleines liebevoll gestelltes Gedeck. Es gab Stachelbeersaft aus eigenem Garten und Wasser. Dazu wurden liebevoll gestrichene Käsebrote serviert. Gurken aus dem eigenem Garten wurden in feine scheiben geraspelt und als Salat gereicht. Dann der Höhepunkt: Salatblätter von Ihrem Gemüsebeet, verfeinert mit roten und hellen Johannisbeeren und dazu se….hr junge frische Gurken. Sehr zart und delikat. Die Krönung des ganzen waren Sesamstangen zu Himbeer- und Gurkenspießen verwandelt. Dieses Essen haben wir alle mit sehr viel Spaß genossen.



Da ist doch glatt heute ein Wunsch von mir in Erfüllung gegangen. Ich wollte so gerne mal wieder essen gehen. Ich danke dem Universum und unseren Kindern von ganzem Herzen für dieses gelungene Geschenk.



Ich wünsche einen genussreichen und mit Lachen gefüllten Tag und immer ausreichenden Fluss im Leben :-)

Herzliche Grüße
Anita


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Es gibt Tränen oder auch Klagen die nicht richtig ehrlich sind. Die eigentlich nur daher rühren, weil man gerne Mitleid haben möchte. Man möchte bedauert werden um im Mittelpunkt zu stehen, damit bekommt man so viel Aufmerksamkeit um wieder Kraftvoll und in genau derselben Weise wie vorher voranzuschreiten. Man hört sich zwar brav alle Vorschläge an und ist auch sehr Dankbar, will sich und sein Leben im Grunde genommen aber gar nicht ändern. Da der Weg so viel einfacher scheint.



Heute geht es hier um die ehrlichen Tränen, die von tiefen Gefühlen herrühren. Diese Tränen bringen alles wieder in den Fluss. Man muss es sich vorstellen wie ein Fluss nach einem starken Regenfall. Er schiebt alle möglichen Äste, Blätter usw. die am Rand liegen geblieben sind vor sich her und macht sauber, so dass hinterher alles wieder klarer aussieht. Genauso ist es bei den Tränen die von Herzen kommen, die von tief innen drinnen kommen. Man bekommt wieder einen klaren Blick. Man fängt an alles mit anderen Augen zu betrachten.



Es wird mit den Tränen Verzweiflung, Schmerz, Hoffnungslosigkeit, Anspannung und auch Trauer weggespült. Aller Unrat der während schwerer Lebenssituationen am Rande liegen geblieben ist wird bereinigt. Danach kann man alles mit mehr Gelassenheit, mit mehr Abstand, mit mehr Zuversicht und meistens auch wieder mit mehr Hoffnung und Vertrauen betrachten.



Gerade für die Menschen die meinen Tränen wären vergeudete Zeit (was ja ganz besonders bei Männern der Fall ist) ist es wichtig zu verstehen, wenn sie ihre Tränen zulassen, können sie wieder offener werden für das Leben selbst. Dann können wieder viel mehr kleine schöne Lebensmomente wahr genommen werden, die das Leben viel leichter fließen lassen.



Natürlich trägt unsere zivilisierte Welt auch mit dazu bei, seine tiefen Gefühle lieber zu leugnen als zu ihnen zu stehen. Man könnte ja Schwächen zeigen die eventuell für andere ein Zeichen sein könnte, gerade hier zuschlagen zu wollen, gerade hier verletzen zu wollen. Nur die Leute die andere gerne verletzen, finden diese Schwachstellen auch ohne die Tränen. Und wenn jemand ein mit Worten verletzt während man gerade weint, dann hat derjenige meistens selbst so viel Schmerz in sich drinnen, das er die Tränen des anderen gar nicht aushalten kann.



Es gibt so viele verschiedene Gründe zu weinen und jede einzelne Art ist einzigartig.



• Es gibt die Tränen der Wut:
Lässt man diese zu, verhelfen sie einem die aufgestaute Wut über das Leben oder die Lebenssituation los zu werden. Sie können einem verhelfen vielleicht doch mal zu brüllen oder mit der Faust auf ein Kissen oder Polstergarnitur zu hauen. Oder es an einem Gegenstand der sowieso schon kaputt ist und nicht mehr gebraucht wird auszulassen. Wenn die Wut so stark ist, dass man weinen muss, steckt da meist auch sehr viel Schmerz, Verzweiflung und Trauer dahinter. Das darf heilen durch die Tränen und das Herz kann sich wieder für das Leben öffnen.



• Die Tränen der Verzweiflung:
Sie helfen einem einen neuen Blickwinkel zu entwickeln und wieder die Kraft zu schöpfen weitergehen zu können. Sie helfen einem gewisse Ebenen, Blockaden in sich selbst zu öffnen, damit man Verständnis für sich und seine Situation bekommt. Damit man Verständnis für seine eigene Wut bekommt und dafür das man vor lauter Angst Schwierigkeiten hat sein Drama loszulassen. Sie schenken einem die Kraft das arme ich loslassen zu wollen um wieder den Willen zu entwickeln, sein Leben positiv in die eigene Hand zu nehmen. Daraus entwickelt sich, sein Leben aus der Vogelperspektive betrachten zu können, so löst sich das Gefühl des gefangen seins auf und man kann seinen Lebensweg leichter weiter gehen.



• Die Tränen der Trauer:
Diese sind besonders wichtig, auch wenn es manchmal den Anschein hat, als wenn gerade diese Tränen nie aufhören wollen. Aber gerade durch diese Tränen kann man immer mehr das Vergangene loslassen und das neue Willkommen heißen.



• Die Tränen nach einem angeblichen Versagen, was einem so unendlich peinlich ist oder man sich sogar Vorwürfe macht:
Da braucht man die Tränen um sein Herz zu reinigen. Um zu lernen Verständnis für sich und sein Verhalten zu haben. Da braucht man die Tränen um sich Verzeihen zu können.



• Die Tränen nach einem Streit:
Hier braucht man sie um sich wieder entspannen zu können, um Abstand nehmen zu können. Um wieder zu wissen wo man lang möchte und was einem Wichtig ist. Hier helfen sie um einen Weg zu finden den Streit aufzulösen und um sich wieder versöhnen zu können.



• Die Tränen der Sehnsucht nach einem Wunsch aus dem Herzen:
Diese Tränen fühlen sich auf der Haut sehr heiß an und von seinem Herz sendet man ein Signal, das stärker ist als alles andere um einen herum. Dieses senden geht weit über diese Erde hinaus, es verbindet sich mit allem was ist. Es fühlt sich gut und auch sehr schmerzhaft an. Diese Tränen sorgen dafür, dass der Wunsch wieder in Fluss kommt und man wieder den richtigen Weg findet.



• Die Tränen der Freude:
Sie sind ein Geschenk für das Universum. Mit diesen Tränen drücken wir unsere Dankbarkeit aus, wenn sich ein lang ersehnter Wunsch erfüllt hat. Oder die Dankbarkeit darüber, wenn man von einem Lebensmoment so tief berührt ist, das man sich plötzlich mit dem ganzen Universum verbunden fühlt und man für kurze Zeit das Leben außerhalb unserer Welt war nimmt.



• Jetzt sind wir bei den Lachtränen:
Diese Tränen fangen an mit einem Gigs im Bauch, von ganz unten kommt das Lachen. Verursacht durch einen Witz oder durch eine Begebenheit. Bei kleinen Kindern, jungen Mädchen (früher auch Backfische genannt) und bei Frauen in bestimmten Situationen ist es gut zu beobachten. Wenn dieses Lachen erst einmal anfängt, dann bricht es aus einem heraus und man kann nicht mehr aufhören, selbst wenn man sich bemüht es zu beenden. Eine kleine Erinnerung an die auslösende Situation, ein kleiner Blick in die Runde und es geht wieder los. Diese Tränen fließen einem nur so übers Gesicht und sind einfach nur befreiend, für den Körper, für die Seele und auch für angespannte Situationen. Denn das tolle ist, dass die Umstehenden meistens von diesem Lachen angesteckt werden.



All meine Tränen haben mir immer geholfen innerlich zu wachsen. Sie haben mir geholfen immer ein Stückchen weiser und verständnisvoller zu werden. Sie haben mir geholfen mein Herz immer mehr zu öffnen, um alles in meinem Leben mit mehr Güte zu betrachten. Sie haben mir geholfen mein Leben im Fluss zu halten :-)



Also lernen wir wieder die heilenden Tränen anzunehmen und willkommen zu heißen. Denn wenn wir uns diesen Tränen öffnen bekommen wir nicht nur wieder eine klare Sicht, sondern wir öffnen uns ganz tief für uns selbst und für das Universum. Gerade in solchen Situationen sind unsere Helfer verstärkt an unserer Seite um uns zu helfen unseren Weg wieder zu finden oder das Leben wieder mehr genießen zu können. Ich spüre immer nach solchen bewegenden Tränen, wie ich in den Arm genommen werde und man mich mit besonders viel Liebe und Zuversicht beschenkt. Wir dürfen hier auf dieser uns liebenden Erde unseren Lebensweg gehen und wenn wir wollen werden wir ihn alle mit Auszeichnung bestehen.



Ich sende Dankbarkeit an das Universum und meine Helfer für die immer währende Hilfe.



Ich sende Euch herzliche liebevolle Grüße.
Anita





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Herzliche Grüße Anita und Frank







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