Liebe senden!



Das Gleichgewicht innerhalb der Familie und Partnerschaft.


Die Liebe zu sich selbst ist jeden Tag eine neue Herausforderung. Doch es gelingt einem mit der Zeit immer besser. Selbst sehr schwierige Lebenssituationen, kann man dadurch viel besser meistern. Wie wir auch gerade jetzt wieder erfahren dürfen, ist die Liebe zu sich selbst gerade in schweren oder herausfordernden Zeiten, ein wahres Geschenk an sich selbst.

Doch nun möchte ich auf auf eine Frage antworten, die uns per E-Mail gestellt wurde – Wie sendet man Liebe. Die Liebe senden geht einerseits einfach und doch ist es eine richtige Prüfung, wenn man sich verletzt und wütend fühlt.



Wenn Du Deinem Partner Liebe senden möchtest, ziehst Du Dich erst einmal zurück und kommst wieder in deine Mitte. Dann bittest Du Euern Partnerschaftsengel, Dir und Euch zu helfen. Du musst auf jeden Fall wissen, dass Du gut bist so wie Du bist. Bei einem Streit auch bereit sein, Deinen eigenen Fehler bei der ganzen Sache zu erkennen. Was manchmal eine ganz schöne Herausforderung sein kann und auch Zeit und Übung braucht. Denn ein Fehler kann auch sein, zu ungeduldig gewesen zu sein. Wenn Du in einer ganz bestimmten Sache in Deiner Partnerschaft weiter bist, dann trägst Du die Verantwortung, dem anderen zu helfen zu verstehen. Dazu gehört, dass Du deinen Partner in der gegebenen Situation verstehen lernst. Seine verletzte Seele durchschauen lernst.



Wenn Du bereit bist die Liebe zu senden, dann denke immer an die erste Zeit Eurer Beziehung. Fühle und sehe die Bilder des glücklich SEINs, in der Zweisamkeit. Sehe das, was Du an Deinem Partner von Anfang an so geliebt hast. Spüre dabei wie Dein Herz immer voller wird, wie die Dankbarkeit in Dir immer größer wird, dieses überhaupt erlebt zu haben und stelle Dir vor was Du Dir weiterhin für Euch beide wünscht. Wenn alles rundum Gut ist, Dein Herz übervoll ist, dann verbindest Du Dich in achtsamer Liebe geistig mit deinem Partner und schickst ihm diese Liebe rüber. Danach musst Du sofort wieder loslassen, darfst nichts erwarten. Erfreue Dich an dem Gefühl der Liebe, die Du zwischen Euch spürst während Du sendest und dann lasse wieder los. Du kannst dieses mehrere Male am Tag machen und immer wieder loslassen. Darfst keine Erwartungen haben. Schon gar nicht, das nun alles gut ist. Genieße einfach diesen Moment des geistigen eins seins in dem Bewusstsein, dass Du dieses immer mehr im Alltag haben möchtest.



Es kann natürlich auch passieren, das auf diese Weise ein anderer Mann in Dein Leben tritt, wenn Dein jetziger Partner nicht bereit ist mit dir diesen Weg gehen zu wollen. Du brauchst auf diesem Weg auf jeden Fall sehr viel Liebe für Dich und deinen Partner und ga….nz viel Geduld. Doch für deinen weiteren Weg ist es eine gute Schule im Vertrauen haben lernen. Wie ich Dir aus eigener Erfahrung mitteilen kann. Du wirst gelassener dem Leben gegenüber und Dir gegenüber und wirst immer tiefer genießen können. Jeden kleinsten Moment des Glücks, wirst Du immer bewusster wahrnehmen und Dankbarkeit in Dir fühlen.



Ich wünsche Dir von ganzem Herzen einen richtig schönen Frühlingssonntag.

Alles Liebe

Anita






Die Lebensaufgabe ist mit unseren Talenten eng verbunden!



Um seine Talente zu leben, gehört in unserer Gesellschaft eine ganze Menge dazu. Ich meine Talente die ungewöhnlich sind. Talente bei denen man lernen darf zu sich selbst zu stehen. Talente die in einem Schlummern. Talente die verbunden sind mit ganz tiefen Wünschen und Ängsten. Talente die zu unserer Lebensaufgabe gehören. Um diese zu finden, darf man so manche Tür bei sich öffnen, darf man vieles in sich achten lernen, was nie geachtet worden ist. Und wenn Du Deine Talente gefunden hast – ich spreche hier wirklich von Talenten, denn eines bringt immer noch eine ganze Menge anderer Talente mit sich – ja also, wenn Du dann Deine Talente gefunden hast, dann wird es Dein Leben beflügeln und mit einer unglaublich guten Energie füllen. Frank und ich sprechen da aus beglückenden Erfahrungen, die uns helfen immer freier zu werden und immer tiefgehender das Leben zu genießen.

Das ermöglicht uns Kraft in kurzer Zeit zu tanken.

Laßt uns unsere Talente leben :-)






Die Sonnengöttin



Die Sonne fehlt nicht nur immer mehr am Himmel, sondern auch immer mehr in unserer Gesellschaft und daher ist es gut zu lernen, die Sonne auf eine ganz besondere innigliche Art und Weise in sich aufnehmen zu lernen.

Will die Sonne in einem selbst nicht mehr so richtig scheinen, dann lernt man sich mit der Sonne zu verbinden und mit der Sonnengöttin Freundschaft zu schließen, damit es einem immer schnell wieder gut gehen kann.
Wenn man das verinnerlicht hat, ist man in der Lage die Sonne in sich und um sich herum scheinen zu lassen, auch wenn tagelang die Sonne nicht mehr scheint.

Lasse die Sonne in Dir scheinen :-)






P.S.:Man sagt auch, dass die “große Göttin” der indogermanischen Welt eine Sonnengöttin sei.


Suchbegriffe die hier herführten:

  • Sonnengöttin

Vertrauen



Du musst Vertrauen haben heißt es, wenn man wieder Mal an einer unglaublich schwierigen Weggabelung im Leben angekommen ist. Und gerade dann kann einen dieser Spruch ganz schön zur Weißglut bringen. Alles was man sich im Leben aufgebaut hat, alles was man meinte was für einen wichtig ist, um gut im Leben stehen zu können, liegt als Scherbenhaufen vor einem. Alles tut einem weh, der Körper, die Seele und dann noch weit darüber hinaus. Ein anderer kann Häufig gar nicht oder nur teilweise nachempfinden, wie es einem wirklich geht.



Die Selbstliebe ist unmittelbar mit dem Vertrauen verbunden, diese Erfahrung dürfen wir gerade jetzt wieder machen. Frank und ich sind überaus dankbar, die Selbstliebe schon so weit verinnerlicht zu haben, denn nur durch sie haben wir die für uns schweren letzten Monate überstanden. Die Liebe zu uns selbst, hat uns immer wieder das Vertrauen geschenkt, das am Ende immer alles gut wird.






Stille für sich






Für viele ist der November ein trüber bedrückender Monat, für mich ist er ein Monat der Stille für sich selbst.

Im November zieht sich die Kraft der Pflanzen und Bäume in die Wurzeln zurück. Sie nehmen noch einmal den letzten Atemzug vor dem langen Schlaf und dabei ziehen ihnen die schönsten Erlebnisse vor dem inneren Auge vorüber.

Die Insekten, denen der Blütenstaub im Frühling so gut gemundet hat, die gar nicht genug davon bekommen konnten. Ihre kleinen Füßchen, Flügel und Rüssel zu spüren, diese zarten Berührungen zu genießen und dadurch wahrzunehmen wie lebendig man ist, wie lebendig alles ist. Jeden Tag den Gesang der Vögel zu genießen, die den neuen Tag begrüßen und den gelebten Tag verabschieden. Die Sonne mit ihren Kraft spendenden Strahlen, bis tief in sich hinein zu genießen. Den warmen entspannenden Sommerregen ganz bewusst wahrzunehmen und sich von ihm reinigen zu lassen. Und zuletzt der Herbstwind der die letzten Blätter von den Zweigen geweht und das ganze SEIN der Natur so richtig massiert hat. All das liegt im November in der Luft, in dem letzten Atemzug der Natur, vor dem langen Schlaf.

Der November ist ein entspanntes loslassen, er ist eine Rückschau für das Jahr, er ist ein in die Stille gehen.

Für mich ist er der stillste Monat im Jahr. Doch habe ich zurzeit so viel zu tun, dass ich diese einzigartige Stimmung fast verpasst hätte, dabei brauche ich diese Energie des Novembers um Kraft zu tanken. Kraft zu tanken durch die schönen Bilder die mich durchrieseln, wenn ich dieses Jahr Revue passieren lasse. Dieses Jahr war für mich nicht immer einfach, da ich wieder mal neue Wege gehen durfte, mit denen ich lernen durfte noch besser zu mir und meinem SEIN zu stehen. Wodurch mir aber auch bewusst wurde, wie wichtig es ist, das es solche Menschen wie mich gibt, die einfach nur so sein wollen wie sie sind. So manches Kopfschütteln ging mir dieses Jahr hinterher, aber auch so manche tiefe Danksagung durfte mich tief bewegen und mich darin beflügeln meinen Weg weiter zu gehen. Und ich glaube genauso ging es auch Frank.



Gestern bekamen wir einen Anruf von einer Freundin, mit der wir bisher immer nur im schriftlichen Kontakt waren. Doch dieser Kontakt war immer mit einer starken Hingabe verbunden. Gestern bekamen wir also diesen Anruf und er war für uns ein großes Geschenk. Das erste was ich von ihr hörte war >> Du bist ja wirklich so wie in den Videos << Ich war sehr überrascht, denn für mich ist mein SEIN sehr selbstverständlich. Vielleicht ist es mir schon zu selbstverständlich und ich sollte mir wohl mehr bewusst machen, dass die meisten meiner Mitmenschen diese Art des SEINs gar nicht kennen.



So sein zu dürfen ist ein großes Geschenk, denn ich kann dadurch viel bewusster mein Leben wahrnehmen. Ich nehme nicht nur die arbeitssamen Zeiten und die konfliktreichen Zeiten in mir auf, sondern ich darf durch mein Humor und das fühlen von frei fließender Energie in meinem Körper, auch ganz besonders die schönen Momente sehr bewusst in mir aufnehmen und genießen. Und so habe ich das lange Telefonat gestern auch sehr genossen und möchte Dir liebe Susan von ganzem Herzen für dieses schöne Telefonat danken.



Ja, ich bin wirklich so ein lebensfroher, authentischer Mensch und das verdanke ich ganz besonders allen meinen Kindern. Ich bin jetzt 21 Jahre mit Leib und Seele Mutter und meine Kinder waren mir wirklich sehr gute Lehrer auf diesem Weg. Aber auch Frank, der genauso wie ich gerne Blödsinn macht und tobt. Der wie ich genauso gerne Theater spielt und wir dadurch wirklich öfters die Möglichkeiten haben zu lachen. Schon allein, wenn wir alter Mann und alte Frau spielen, dann schmeißen sich unsere Kinder was in die Ecke. Dadurch stecken wir unsere Kinder an und was dabei so raus kommt, lässt einen so manches Mal Bauchmuskelkater kriegen vor Lachen. So manche Tränen kullern vor Lachen über unser Gesicht, was uns hilft alte und neue Wunden wieder heilen zu lassen.

Wir lernen in unserer Familie gemeinsam mit Humor unsere Fehler zu betrachten.

Lernen gemeinsam zu erkennen, das Fehler nicht nur schlimmes in sich bergen, sondern das wenn man sie angenommen und von ihnen gelernt hat, sie auch sehr große Lehrmeister sind. Gerade der Humor ist ein großer Lehrmeister auf unserem Lebensweg, um schneller lernen zu können.



Natürlich trägt auch unser Wissen als Heiler und das Wissen um die zusammenhänge in der Natur und wie alles mit einander verknüpft und EINs ist, ein großes Stück mit zu bei. Aber auch das Wissen als Handwerker, was wir uns erworben haben, trägt mit dazu bei. Denn als Handwerker durften wir lernen, welche Handstriche es sind, die das Werkstück erst so richtig schön machen. Alles was wir gestalten, ist mit diesem letzten Handstrich versehen, der sagt – so, nun ist alles Rund. Und damit sind wir wieder da wo ich angefangen habe, in der Stille. Denn nur die Stille, nur das innere EINs SEIN weiß, wann der letzte vollkommene Handstrich ist.



Herzliche Grüße Anita Vejvoda


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