Ein kleiner Auszug aus meinem Leben





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Ich möchte heute etwas Tiefgehenderes von mir erzählen. Etwas was dazu beitragen soll, das all die, die meinen sie könnten sich nicht verändern, weil sie nicht so weit sind oder ähnliches, den Mut bekommen für sich, auch in größeren Sprüngen Veränderungen zulassen zu können. Und dazu gehört auch es zulassen zu wollen, eine Familie und Partnerschaft haben zu dürfen, die durch und durch heilend, belebend und beglückend ist. Immer daran denken, dass alles in unserem Leben möglich ist, auch und gerade dann wenn es unmöglich scheint. Dazu gehört auch viel über seinen eigenen Schatten zu springen und Dinge zu machen die man sonst nie…… machen würde. Mal nachzugeben, wenn man gehörig verletzt worden ist. Mal den Mund halten, auch wenn man dem anderen so richtig die Meinung geigen will. Und zu üben Liebe zu schicken, auch wenn man meint man hat gar keine Liebe zum verschicken und schon gar nicht für die Person. Verständnis entwickeln lernen, auch für Situationen, die man selbst noch nie erfahren hat und vieles mehr.



Ich hatte immer mal wieder weise Stimmen an meiner Seite, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Die bei mir mit ihrem gesagten nicht immer offene Türen einrannten. Vieles von dem was sie mir sagten, brauchte Jahre bis ich verstanden hatte was sie meinten. Dazu gehörte auch das Verhalten innerhalb einer Familie und Partnerschaft. Dieses erfahrt ihr heute hier, in diesem Teil meiner Lebensgeschichte.



Ich durfte das himmlische Licht noch bis zu meiner ersten Pockenimpfung, die war glaube ich in meinem vierten Lebensjahr, in mir tragen. Später in der Lehre lernte ich eine Frau kennen, die mich als Kleinkind kannte. Sie wusste um die schlimmen Umstände in meiner Familie und sie wusste auch was ich für ein Kind war. Für sie war es sehr schwer mit anzusehen, wie ich immer traurigere Augen bekam und dieses freie Lachen und Lächeln, mit denen ich andere beglückte, immer seltener mein Mund und meine Augen verließ. Als Baby habe ich viel geschrien, sehr viel geschrien, weil ich mit dem Schmerz, der in meiner Familie herrschte nicht klar kam.



Als Kleinkind war ich immer still und in mich gekehrt. Ich habe immer gerne alleine gespielt und bis ich meine erste Pockenimpfung bekam, habe ich mich viel in anderen Welten, auf anderen Ebenen aufgehalten. Dort fühlte ich mich geborgen, dort bekam ich die Liebe, die ich in meiner Familie nicht bekommen konnte, weil diese zu viel mit sich und ihrem Leben zu tun hatte.

Als meine Mutter mit mir zur Impfung ging, habe ich mich gewehrt. Meine Mutter musste mich über eine stark befahrene Straße ziehen. Ich brüllte wie am Spieß. Ich hatte das Gefühl ich müsste zur Schlachtbank und zog und zerrte an der Hand meiner Mutter so doll ich nur konnte. Ich muss gewusst haben, dass mir der Kontakt zu den anderen Welten, durch die Impfung nicht mehr so leicht gelingen wird. Ich hatte das Gefühl, das ich mit dieser Impfung in meinem Körper eingesperrt werde. Meiner Mutter war mein Verhalten unverständlich und zudem noch peinlich, da in der Nähe eine Bushaltestelle war, an der sehr viele Leute standen und unserem Kampf zusahen.



Nach der Impfung war ich matt. Ich spürte richtig wie sich das Gift in meinem Körper verteilte. Ich fühlte mich fiebrig, obwohl ich kein Fieber hatte und die anderen Welten die vorher so nah waren, waren plötzlich ganz weit weg. Ich hörte die Stimmen meiner geistigen Freunde kaum noch. Ich fühlte mich so alleine, so einsam, gefangen in einer Welt die nicht die meinige war. Gefangen in einer Welt ohne Liebe, gefüllt mit Ängsten, gefüllt mit Wut, Neid und Hass.



Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, dass alles nicht mehr so farbenfroh aussah. Das die Farben sich eher im Schwarzweiß-Bereich hielten. Ich gewöhnte mich auch daran, nicht mehr die viele Liebe aus den anderen Welten spüren zu können und ich veränderte mich. Ich baute unglaublich viele Ängste auf und andererseits einen starken Willen leben zu wollen. Als ich mich dieser Welt fast ganz angepasst hatte, bekam ich nachts von einem meiner liebsten geistigen Lehrer besuch. Ich schlief und sah ihn im Schlaf vor meinem Bettchen stehen. Er war sehr groß, viel größer als meine Eltern. Ich hatte angst vor der vielen Liebe die ich von ihm bekam, ich war die hohen Schwingungen nicht mehr gewohnt und die kühle Hand die mir dann voller Liebe über meinen Kopf streichelte, holte mich aus meinem Schlaf. Ich hatte solche Angst. Ich verkroch mich unter meiner Decke, versteckte mich bis ganz ans Fußende des Bettes.



Erst jetzt bin ich in der Lage diese Erfahrung von außen betrachten und verstehen zu können. Was ich als kleines ängstliches Kind nicht in der Lage war zu spüren, kann ich jetzt ganz klar sehen. Mein Besuch liebt mich auf eine sehr tiefe Weise und es tat ihm in seinem Herzen unendlich weh, zu sehen wie ich hier auf der Erde unter meiner Angst, unter dem gefangensein im Körper litt. Ihm tat sein Herz weh, weil er mir nicht helfen konnte, weil er mich loslassen musste, bis ich wieder höhere Dimensionen sehen, hören und fühlen kann. Es hat viele Jahrzehnte gebraucht, bis diese mir so nahe stehende hohe Seele, wieder Kontakt zu mir aufnehmen konnte. Und auch heute tut mir Zeitweise diese tiefe Liebe weh und lässt mich schneller weglaufen als ich gucken kann.



Diese Erfahrung der hohen Liebe meiner geistigen Freunde, war für mich sehr wichtig. Dadurch konnte in mir ein Pflänzchen wachsen, was unter meinen irdischen Lebensbedingungen nicht möglich gewesen wäre. Das Pflänzchen der tiefen allumfassenden Liebe hat mir auf meinem Weg immer als Wegweiser gedient. Ich hatte in mir gespeichert, trotz aller anderen Lebenserfahrungen, dass tiefe Liebe in der Familie und Partnerschaft möglich ist. Wie ich dahin komme, das durfte ich noch lernen, um diese tiefsitzende Sehnsucht für mich zu erfüllen.



Als Schulkind habe ich immer lieber mit Jungen gespielt. Mit Mädchen ging es nicht ganz so, sie machten mir immer irgendwie Angst. Vielleicht hing es damit zusammen, dass ich angst vor meiner Mutter hatte. Vielleicht war es aber auch, dass die Mädchen meistens schon keine Kinder mehr waren. Die wirkten auf mich steif, nicht lebendig genug. Ich wollte toben, auf Bäumen rumklettern, Ballspiele auf der Straße spielen. Ich wollte lachen, kriegen spielen und wenn ich wütend war wollte ich es leben, mich auch mal mitten auf der Straße mit dem Nachbarjungen prügeln.



Und andererseits, war ich sehr still und in mich gekehrt. Bin in den Garten gegangen und habe Wildkräuter gejätet, wenn mich die Blumen gerufen haben. Blumen, überhaupt die ganze Pflanzenwelt und auch Tiere halfen mir, mich so langsam wieder für andere Welten öffnen zu können. Ich glaube sie haben Stück für Stück vieles von dem geheilt, was durch das Gift der Impfung in mir kaputt ging.






In der Pubertät bekam ich drei Freundinnen an die Seite gestellt. Mit einer von ihnen war ich bis vor ein paar Jahren noch befreundet, obwohl ich für sie da schon eine absolute Herausforderung war. Ich neige nämlich dazu, das Weltbild der Leute immer ein bisschen auf den Kopf zu stellen und das gefällt nicht jedem. Aber mittlerweile habe auch ich gelernt, wo ich den Mund halten sollte und wo nicht.



Meine Naivität die ich zeitweise auch heute noch habe, war für mich in der Pubertät sehr gefährlich und ich kann von Glück reden, dass ich immer Leute um mich herum hatte und habe die mich vor mir selbst schützten. Doch wenn ich merkte das ich ungerechtfertigt behandelt wurde oder einer meiner Geschwister oder Freunde, dann entwickelte ich in mir einen unglaublichen Kampfgeist. Ich lernte in dieser Zeit dem Leben die Stirn zu bieten, zu kämpfen damit ich überleben konnte.



Ich lernte mich für mich selbst einzusetzen und das nicht immer unter einfachen Bedingungen. Ich bekam in der Lehre Schwierigkeiten, mein Ziehvater den ich sehr liebte weil er immer so gut er konnte für mich da war, wollte mir helfen. Aber ich sagte ihm, dass das jetzt mein Weg ist. Ich habe mir in meinem Lehrbetrieb viel Hohn eingefangen, weil ich das alleine meistern wollte. Denn ich wurde angeschuldigt geklaut zu haben, was aber nur durch ein Missverständnis zu so einer Aussage wurde. Dadurch wurde mein Kampfgeist noch mehr geschult. Mein einziger Schutz war noch, dass ich viel mit Gott, der Pflanzen- und Tierwelt sprach. So verlor ich mich noch nicht ganz in diesem gesellschaftlichen Geschehen.



Dann kam mein erster Freund, der auch mein erster Mann wurde und mit ihm die Verhütungspille, die wie ich viele Jahre später feststellen musste, mich noch mehr von mir selbst getrennt hat. So das ich dem Leben vollends den Kampf ansagte. Ich sagte überall meine Meinung, egal ob es nun angebracht war oder nicht. In vielen Lebenssituationen half mir diese Lebenseinstellung auch weiter, aber in anderen hatte sie fatale Auswirkungen. Ich verlernte feinfühlig und verständnisvoll zu sein, stattdessen kam eine unglaublich ungesunde Arroganz mit hinzu. Ich lernte allem im Leben den Kampf anzusagen, solange es nicht in mein Weltbild passte und war einfach nicht mehr ich selbst. All das Feingefühl, die Liebe, das Strahlen was mich immer umgab war weg. Glück und glücklich SEIN war verloren gegangen und es sollte auch noch viele Jahre dauern, bis ich auch nur annähernd da wieder hinkam. Was ich noch nicht verloren hatte war mein Gerechtigkeitssinn und mein Lachen, was mir viel half, wenigstens noch ein kleines Stückchen glücklich SEIN zu fühlen. Denn das brauchte ich als Ankerpunkt für meinen nächsten Lebensschritt.



All das sollte Euch veranschaulichen können, von wie weit unten ich mich verändern durfte. Alles war Kampf in meinem Leben, selbst die Beziehung und sogar die körperliche Vereinigung. Nichts floss richtig in meinem Leben und schon gar nichts richtig in meinen Gedanken. Ich hatte ständig Gedanken von nicht gut genug zu sein in mir. Nie jemanden etwas recht machen zu können. Ich habe geistig nur über mein Leben gewettert und geschimpft. Ich wollte nie so richtig die anderen innerhalb der Familie verstehen, in die ich hinein geheiratet hatte. Ich habe immer nur gesehen, dass sie schlecht über mich redeten und dachten, warum sie es taten wollte ich nicht wissen, ich wollte einfach nicht verstehen.



Doch mit dem ersten Kind, kamen andere Freunde. Auch Freunde die den Mut hatten, mir zu sagen, dass ich mir dieses Leben ausgesucht hatte und das ich dieses und die dazugehörigen Personen, mich eingeschlossen, erst einmal annehmen lernen darf. Oh Leute, wie habe ich da geflucht, gewettert und geschimpft. Ich sollte meine Einstellung zu den anderen verändern und nicht sie zu mir. Das war einfach zu viel für mich. Aber diese Freundin hatte den Mut. Sie sagte es mir damals übers Telefon und wie immer bei so etwas, unterbrach ich erst einmal abrupt das Telefonat. Die Arme hatte ein richtig schlechtes Gewissen. Doch ich kannte mich, wenn ich mir die Zeit lies diesen Unmut loszulassen, indem ich so richtig Wütend bin, dann würde es mir bald wieder besser gehen. Ich lies also alles los, merkte das sie recht hatte und rief dann sofort bei ihr an, um mich bei ihr zu entschuldigen und zu bedanken.



Schon die Oma von meinem damaligen Mann, riet mir als Frau weise zu sein, damit ich innerhalb der Partnerschaft zufrieden werden kann. Ich verstand nicht wie sie es meinte, denn von Weisheit wahr ich noch Meilen entfernt. Doch die besagte Freundin holte es immer und immer wieder aus mir heraus und ich saugte alles wie ein Schwamm auf, auch wenn sie mich so manchesmal an meine Grenzen brachte und ich immer wieder in den Wiederstreit mit mir geriet.



Meine erste Ehe und die Familie haben mich viel Achtsamkeit gelehrt, nicht weil sie so achtsam waren, sondern weil ich sie mit anderen Augen sehen lernen durfte. Ich durfte lernen hinter ihre Fassaden zu schauen, ich durfte erkennen lernen, warum sie solche Verhaltensweisen an den Tag legten und ich durfte sie mit diesen lieben lernen. Je mehr ich mich mit meinen Verhaltensweisen verstehen lernte, umso leichter verstand ich sie. Je mehr ich mich lieben lernte, umso leichter lernte ich sie so zu lieben wie sie waren. Das war meine erste gründliche Schule über die zwischenmenschlichen Beziehungen mit mir, innerhalb der Familie und der Partnerschaft.



Alle meine Kinder und ganz besonders meine erste Tochter Kyra, haben mich viel auf diesem Weg gelehrt. Viele Erwachsene die mich in meiner Kindheit und darüber hinaus begleitet haben, genauso all die Freunde die mich ein Stück meines Weges begleitet haben. Tiere die mich begleiteten und mir halfen meine innere Einsamkeit zu überwinden.



Mit 32 Jahren war ich dann so weit, einen für mich sehr großen Schritt zu gehen. Ich verließ meinen damaligen Mann und musste aus gegebenen Umständen meine beiden Söhne bei ihm lassen. Ich verlor dadurch meine gesamte Familie und viele Freunde. Gewann dafür einen Mann, der mich so liebte wie ich war. Mit ihm konnte ich endlich den Weg gehen, den ich gerne gehen wollte. Ich wollte Heilerin werden, wie dieser Weg aussehen wird, das wusste ich noch nicht. Doch ich wollte genau den Weg gehen, den ich mit meiner vorherigen Familie nicht gehen konnte. Frank und ich bekamen drei Kinder. Die mir halfen den Trennungsschmerz von meinen beiden ältesten Söhnen zu verarbeiten und die mir halfen zu wissen, das ich trotz meiner schweren Entscheidungen eine gute Mutter bin.



All das Wissen was Frank und ich in unserem Leben vor unserer Begegnung gelernt hatten, hat uns geholfen unseren Traum einer harmonischen und liebevollen Partnerschaft umzusetzen. Das wiederum gibt uns die Kraft, auch innerhalb unserer kleinen Familie eine gesunde, freudvolle und liebevolle Harmonie aufrecht zu halten.
Somit durfte ich mir, mit ganz viel Hilfe, das aufbauen was für mich das wichtigste in meinem Leben war. Eine Familie in der ich SEIN darf wie ich BIN und in der ich mich pudel wohl fühle. Ich durfte mir eine Welt mit und voller Liebe aufbauen. Auf diesem Weg habe ich natürlich auch viele andere Dinge gelernt die mir wichtig waren, wie z. B. Menschenführung und Ausbildung. Verstehen und heilen und das auf ganz viele verschiedene Arten. Ich habe mein körperliches eingesperrt sein überwunden. Dadurch die Verbindungen und das Reisen mit und zu den anderen Welten wieder zu meinem Spezialgebiet gemacht. Aber auch meinen Forschergeist habe ich unglaublich geschult, denn nur mit ihm bin ich in der Lage, meinem Leben in jeder Situation eine für mich glückliche Wendung zu geben.



Liebe Grüße Anita Vejvoda


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  • meine veränderungen im leben

Veränderungen – Auszug aus meinem Leben

 





 

Ich möchte heute etwas Tiefgehenderes von mir erzählen. Etwas was dazu beitragen soll, das all die, die meinen sie könnten sich nicht verändern, weil sie nicht so weit sind oder ähnliches, den Mut bekommen für sich, auch in größeren Sprüngen Veränderungen zulassen zu können. Und dazu gehört auch es zulassen zu wollen, eine Familie und Partnerschaft haben zu dürfen, die durch und durch heilend, belebend und beglückend ist.


Ich hatte immer mal wieder weise Stimmen an meiner Seite, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Die bei mir mit ihrem gesagten nicht immer offene Türen einrannten. Vieles von dem was sie mir sagten, brauchte Jahre bis ich verstanden hatte was sie meinten. Dazu gehörte auch das Verhalten innerhalb einer Familie und Partnerschaft. Dieses erfahrt ihr heute hier, in diesem Teil meiner Lebensgeschichte.



Liebe Grüße Anita Vejvoda


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  • ein ereignis in meinem Leben

Wir sind alle gute Eltern





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Es ist von der Natur vorgesehen, dass wir alle gute Eltern sind. Was wir in der Lage sind oder waren unseren Kindern an Zuwendung und Liebe zu geben, hängt oder hing ganz stark davon ab wie sehr wir uns selbst lieben, wie gesund wir sind und … wie stark wir in unserer Gesellschaft durch Arbeit oder anderes eingespannt sind. Aber auch andere Lebensumstände, spielen eine starke Rolle, bei der Verbindung mit unseren Kindern.



Ich durfte das Glück haben, dass ich immer bei meinen Kindern sein durfte. Auch bei meinen älteren beiden Söhnen, durfte ich die ersten Jahre ununterbrochen sein, bis ich dann aus ihrem zu Hause auszog, damit ich mich wiederfinden und behalten konnte. Als ich diesen Schritt ging, war es einerseits für mich eine beglückende und andererseits eine sehr harte Zeit. Denn dadurch, dass ich meine Kinder bei ihrem Vater lassen musste, fühlte ich mich als sehr schlechte Mutter. Es war ein ausgesprochenes hartes Training, wieder zu wissen, dass ich eine gute Mutter bin. Auf diesem Weg haben mich ganz besonders in der ersten Zeit zwei Freundinnen begleitet und später kam noch eine dritte mit hinzu. Frank hat mich auf diesem Weg begleitet und wie immer seit ich Kinder habe, alle meine Kinder.



Und noch etwas hat mir dabei geholfen. Das Wissen darum, das man ganz besonders als Eltern, über die Energiezentren mit seinen Kindern verbunden ist. Auch unbegrenzte Entfernungen, kann diese Verbindungen zwischen Kind und Eltern überwinden und… auch unbegrenzte Zeiten. Über die Energiezentren auch Chakren genannt, gibt es unsichtbare Zauberbänder mit denen Du immer mit Deinem Kind oder Deinen Kindern verbunden bist. Sie sind wie Telefonkabel.



Diese Telefonkabel habe ich sehr zu schätzen gelernt, denn hierüber gehen alle Informationen von Dir zu Deinem Kind und umgekehrt. Wenn Du Deine Kinder nicht mehr sehen kannst, Du aber so gerne möchtest das Dein Kind weiß, das Du es lieb hast und auch Dein Wissen erfahren darf, dann kannst Du Dich auf diese auf jeden fall verlassen. All das was Du lernst und als Veränderung in Dir erfährst, wird über diese Kabel an Dein Kind weitergeben und somit kann sich Dein Kind dieser Welt viel eher öffnen.



Über diese Kabel bekommst Du auch mit, wenn es ihm nicht gut geht und Du hast dann die Möglichkeit, Deinem Kind zu helfen indem Du für es um Hilfe bittest. Das hilft wunderbar, wie ich Dir aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Auf die ungewöhnlichsten Weisen bekamen meine Kinder immer die Hilfe die sie brauchten und das ist auch heute noch so. Meine beiden Ältesten sind mittlerweile junge Erwachsene und als wir uns das erste Mal nach sieben Jahren Trennung gesehen hatten, war es als wenn überhaupt gar keine Zeit der Trennung zwischen uns lag.



Aufgrund des Wissens um die Zauberbänder, darf ich jetzt zu ihnen ein tiefes und liebevolles Verhältnis haben. Denn ich habe sie bewusst einsetzen gelernt, damit ich sie auch in der Zeit der Trennung, sehr bewusst begleiten durfte und darf.



Wenn man als Eltern gereift ist, innerlich gewachsen ist und die eigenen Kinder schon erwachsen sind und man hat das Gefühl, man hat was seine Kinder angeht viel zu viel verpasst, dann geben einen diese Zauberbänder die Möglichkeit, all das auf einer anderen Ebene wieder nachzuholen. Vielleicht werden einige von Euch denken, das hat aber gar nichts mit dieser Realität zu tun. Doch das hat es, denn Zeit ist nur eine Illusion. Wenn wir den Mut haben und die Bilder der Vergangenheit zulassen und dann noch den Mut haben unsere Träume und Wünsche mit diesen zu verweben, darf ein neuer Lebensteppich entstehen. Dieser neu entworfene Lebensteppich, kommt über die energetischen Bänder bei unserem Kind an und verändert es innerlich Stück für Stück. Es können dadurch auch seelische Verletzungen wieder geheilt werden und auf beiden Seiten das Vertrauen wachsen, sich dem Anderen wieder öffnen zu können, um wieder Neues zuzulassen.



Was mich bewegt diesen Blogartikel zu schreiben, sind sehr bewegende Erlebnisse in meinem näheren Umfeld. Und der nächste Blogbeitrag werden zwei Heilmeditationen sein. Einmal für Frauen und ihre Bedürfnisse und für die Männer unter Euch, die sich auch eine Heilmeditation wünschen und die genauso auf Eure Bedürfnisse zugeschnitten sein wird.



Das leben der weiblichen Seite, wurde in tausenden von Jahren, immer mehr aus unserem Leben verdrängt. Die Krönung des ganzen, war dann eigentlich die Emanzipation. Die noch mehr dafür sorgte, das Weiblichkeit vollends tabu war.



Mütter wurden ungeduldig, wenn sie zuhause bleiben mussten, um ihre Kinder groß zu ziehen und den Haushalt zu schmeißen. Da diese sehr verantwortungsvolle Aufgabe, in unserer Gesellschaft nicht mehr anerkannt war, strebten die Frauen immer mehr aus dem Haus raus. Die Gesetze wurden so angelegt, dass eine Frau ihren alten Beruf in derselben Firma nur dann wieder antreten durfte und darf, wenn die Mutterschaft eine gewisse Zeit nicht überschreitet. So war es im westen Deutschlands. In der ehemaligen DDR war es nochmal anders, da war es fast Pflicht, so schnell wie möglich wieder an seinen Arbeitsplatz zurück zu kehren. Das übertrug sich dann auch auf die damals noch jungen Frauen, nach der Grenzöffnung. So das diese auch bald nach der Entbindung ihres Kindes, wieder in das Berufsleben zurück kehrten.



Heute haben diese Frauen meistens mit sehr starken seelischen Schmerzen zu tun, wenn die ersten Enkelkinder geboren werden. Weil ihnen da bewusst wird, was sie alles nicht leben durften und konnten. Dadurch werden Spannungen innerhalb der Familien aufgebaut, weil die junge Oma ihr Enkelkind mehr bei sich haben will und indirekt einen Druck auf die Tochter oder Schwiegertochter ausüben. Es ist der tiefe seelische Schmerz, der dafür sorgt, dass Unausgeglichenheiten in den Familien auftreten.







Ich selbst habe eine Schwiegermutter gehabt, die im Säuglings- und Kindesalter ihrer Kleinen, Arbeiten gegangen ist. Und sie hat unglaublich an mir gezuppelt, wollte mich mit ihren bestimmt gutgemeinten Ratschlägen nicht in Ruhe lassen und setzte mich indirekt unter Druck. Meine Mutter durfte die Zeit haben uns zu Hause begleiten zu dürfen, was für sie nicht immer einfach war, aber dadurch konnte sie mich in meinem Mutter sein viel besser loslassen. In dieser Hinsicht war die Beziehung zwischen mir und meiner Mutter entspannter. Ich war damals zu jung, um zu verstehen womit das Verhalten meiner Schwiegermutter zusammen hing. Für mich war sie immer nur eine Person, die mir meine Kinder wegnehmen möchte.



Zurzeit erlebe ich es in unserem Freundes- und Bekanntenkreis, wie die jungen Omas mit so einer Sehnsucht, von ihren Enkelkindern erzählen. Sie haben einerseits ein starkes Leuchten in ihren Gesichtern und Augen und andererseits einen tiefen Schmerz in sich. Mir selbst tut dies so sehr in der Seele weh, das ich überlegt habe wie man diesen Frauen helfen kann, das nicht gelebte wieder nach- holen zu können.



Diese Meditation, wird nicht nur jungen Omas helfen, sondern auch jungen Müttern, die bei der Arbeit sein müssen und voller Sehnsucht an ihre Kleinen denken. Ihr könnt damit lernen, auf einen viel tieferen Weg zu Euren Kindern Kontakt aufzunehmen, so dass ihr sie dann, wenn ihr sie Abends wieder in die Arme schließt, viel bewusster wahrnehmen und genießen könnt. Genauso wird es auch bei der Meditation, für die Männer sein. Diese Meditationen werden sehr tief gehen. Ihr werdet dabei vielleicht weinen und darüber Ängste, Sorgen und das nicht gut genug sein loslassen können, so wird sich dann die Heilung durch die Meditation in Euch vollziehen.



In dieser Meditation werde ich auch das Stillen mit einbeziehen, so dass auch Mütter die auf Grund bestimmter Gegebenheiten nicht stillen konnten, dieses wenigstens auf geistigem Wege nachholen können.

Heilmeditation für Mütter und Väter hier

Wir wünsche Euch einen schönen Tag, mit ganz viel Liebe für Euch selbst :-)





Herzliche Grüße
Anita


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Zeiten der Veränderungen





Wir leben in den letzten Jahrzehnten in Zeiten starker Veränderungen. Früher brauchten verändernde Erkenntnisse, viele Jahrzehnte der geduldigen Arbeit all unserer Pioniere. Mit beginn der Schrift durch Gutenberg, konnte für alle Menschen vieles schneller und besser verständlich gemacht werden. Durch Foto und Film, war es möglich uns Menschen noch schneller von unserem Glück oder der Richtigkeit gewisser Erkenntnisse zu überzeugen. Da es durch Ton, Bild und Schrift schmackhaft an die Öffentlichkeit gebracht wurde und wird, so dass jeder bereit ist diese Veränderungen willkommen zu heißen.



Was mich selbst von ganzen Herzen freut ist, das es in unserer Zeit nicht nur mehr die technischen Raffinessen, super verrückte Mode und vieles mehr ist, die die Menschen immer mehr in ihren Bann zieht; sondern auch das lernen wollen, das Leben mit anderen Augen zu betrachten. Es sind immer mehr von uns bereit, die festgefahrenen häufig von Familienstruktur und Gesellschaft vorgegebenen Weg verlassen zu wollen. Immer mehr Menschen spüren in ihrem Herzen, das wir lernen dürfen unser Leben, jeder für sich wieder in die eigene Hand zu nehmen. Wieder zu lernen seinen Eingebungen zu folgen und zu forschen, welcher Weg für uns und unsere Kinder wohl am besten ist. Und dabei unterstützt uns heute das Internet. Somit gehen die Veränderungen heute schneller von statten und die verändernden Zeiten in einem einzigen Menschenleben, vervielfältigen sich um das vielfache. Aber es ist nicht nur das Internet, was zur Veränderung unseres Verständnisses, über das Leben beiträgt.



Damit wir als zivilisierte Gesellschaft wieder verstehen lernen auf unser Herz zu hören, damit wieder alles hier gesunden kann, waren sehr viele Seelen daran beteiligt, für uns den Weg auf vielen Ebenen zu öffnen. Es sind die Lichtwesen wie Engel, alle Naturgeister, die Elemente Erde, Metall, Wind, Wasser, Holz, Feuer. Es sind Elementarwesen, die geschaffen sind von unseren Gedanken und es sind all unsere Ahnen bis hin zu den frühesten Ahnen unseres Urstamms. Alle indigenen Völker und alle Schamanen unserer Mutter Erde. Und wo man mit einer unglaublichen Achtung die Köpfe vor neigen darf, unsere lichten Kinder. Die ganz bewusst und gezielt verdunkelt werden, damit sie ihren Weg aus den Augen verlieren. Die all das schon wussten bevor sie hier geboren wurden und das in dem Vertrauen, das wir als Eltern, wir als die Weiseren, da wir hier schon länger leben, wach werden.





Ich habe in meinem eigenen Leben viele verändernde Zeiten mitgemacht und ich durfte lernen, diese mit immer mehr Gelassenheit und dem Vertrauen, dass alles gut ist so wie es ist annehmen lernen. Doch bis ich dahin gekommen bin, musste ich lernen meinen Sturkopf, meine Ängste und meine angenommene Kopflastigkeit wieder abzulegen. Ich durfte wieder forschen lernen wie ein Kind. Ich durfte lernen Dinge und Erzählungen die ich nicht verstand, verstehen lernen zu wollen. Ich durfte lernen, all das angelesene und gehörte Wissen, nicht zu speichern und als gegeben anzunehmen. Sondern mich selbst als Forscher auf den Weg machen und neue Wege entdecken lernen.



Alle meine Kinder haben mit Beginn der Schwangerschaft, verändernde Zeiten aufgerufen. Sie haben mit ihrem SEIN alles in mir, von innen nach außen gekrempelt. Sie haben immer dafür gesorgt, das nach der Säuglingszeit, nichts mehr in meinem Leben so aussah wie vorher. Die für mich wohl wichtigste Erfahrung, die sie mir über Kindererziehung beibrachten ist, all das was ich mit ihnen in dieser Zeit lernte, jetzt brauchen um sich und das Leben verstehen zu lernen. Von ihnen habe ich die Telepathie wieder lernen dürfen, was ich als Kind schon konnte. Mein Ältester hat mich so gut darin geschult, das meine Nachfolgenden gar nicht mehr sprechen brauchten, weil ich sie immer mehr ohne Worte verstand. Das war natürlich ein Problem, da sie dadurch viel später sprechen lernten. Sie haben mir gezeigt wie man sich auch ohne Worte und das mit einer unglaublichen Stärke, Verständnis und Liebe im Herzen, verständlich machen kann. Sie haben mir die Begeisterung für das forschen wieder geschenkt. Sie haben mir die Liebe zu mir Selbst geschenkt und vieles mehr.



Dann habe ich letztes Jahr eine verändernde Zeit durchlebt, als ich das Affirmations-Online-Seminar mit Frank erstellte. All das bis dahin gelernte, wurde wieder von innen nach außen gekrempelt. Damit ich es mit einer solchen Liebe, leicht verständlich schreiben konnte, um anderen damit helfen zu können Ängste und Sorgen zu überwinden und wieder Vertrauen in sich und das Leben zu haben.



In diesem Jahr stecken ich oder vielmehr gesagt wir, wieder in sehr stark verändernden Zeiten. Da wir uns entschlossen haben ein Seminar zu erstellen, was einen auf dem Weg der Veränderung ein Jahr lang, mit einer unglaublichen Lebendigkeit und Liebe begleitet. Dieses Seminar beinhaltet eine solche vielschichtige Tiefe, die wir nur deswegen so erstellen können, weil wir begeisterungsfähige Kinder an unserer Seite haben. Wir haben wunderbare Freundinnen, die uns zur richtigen Zeit die richtigen Bücher in die Hand drücken, die viele Türen bei uns öffnen um noch tiefer verstehen zu können, dadurch können wir unser Wissen noch leichter vermitteln. Eins dieser Bücher hat uns über Umwege übers Internet zu den Externsteinen geführt und von da aus direkt dorthin. Sie sind sehr bewegend, wenn man sie mit seinem Herzen erfassen lernt und sie sind ein Schlüssel zu unserem Urvolk. Sie sind ein Schlüssel für unsere Herzen und ein Schlüssel zu unseren ursprünglichen Wurzeln. All das haben wir als Bild- und Gefühlsmaterial mit nehmen dürfen, um es als Heilung in unser neues Seminar einfließen lassen zu können.




Unsere Kinder und Freundinnen machen noch etwas besonderes, sie sind mit Begeisterung dabei Neues mit uns zu erforschen und zu erfassen, um all das gemeinsam zu einem Ganzen zusammenzufügen.



Wir haben in den letzten Monaten so viele Veränderungen durchlebt, dass ich Angst hatte diesen Beitrag zu schreiben. Ich hatte Angst, dass ich in einer anderen Sprache schreiben würde und Ihr mich nicht mehr versteht. Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen, die Sprache des Herzens ist immer zu verstehen, denn sie ist Telepathie, sie ist Schwingung. Die Sprache des Herzens ist nur mit Worten unterstützt, um die Bilder und Gefühle besser in sich aufnehmen zu können.



In jedem Leben von uns gibt es immer wieder Zeiten der großen innerlichen Veränderung und wir dürfen lernen diese von ganzem Herzen willkommen zu heißen. Denn es kommt nicht nur uns und unseren Kindern zugute, sondern der gesamten Welt. Wir dürfen lernen unsere innerliche Unterdrückung zu überwinden, damit wir von da aus verstehen lernen, wie wir die äußere Unterdrückung überwinden. Wir dürfen lernen unsere eigene Hilflosigkeit zu überwinden, in dem Bewusstsein, dass wir unser Leben mit allen sichtbaren und nicht sichtbaren Mitteln in die eigenen Hände nehmen können und das immer in tiefer Liebe zu sich selbst und zu allem was ist.



Herzliche Grüße
Anita









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Halli hallo, wir sind noch da. Wir haben im stillen Kämmerlein wieder etwas ausgeheckt :-) Denn wir haben für www.vejvodadesign.de ein Forum gestaltet und sind noch dabei. Somit ist das Blockartikel schreiben ein bisschen auf der Strecke geblieben.

Für das Forum haben wir auch das Design verändern dürfen, um alles harmonisch zu integrieren. In diesem Forum wird es außer dem öffentlichen Bereich, auch einen geschlossenen Bereich für Mitglieder des Affirmations-Online-Seminars geben, um sich dort in einem geschützteren Rahmen austauschen zu können. Desweiteren gibt es ein Mitglieder-Modul, in dem man seine eigene Visitenkarte für das Web erstellen kann und man kann darüber auch Kontakte knüpfen und pflegen.Außerdem wird es einen Chat geben.

So, nun wollen wir weiter mit Feuereifer an das Forum gehen, damit es bald geöffnet werden kann.

Wir wünschen Euch weiterhin noch eine schöne Sommer- und Ferienzeit

Herzliche Grüße
Frank und Anita





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