Stille für sich






Für viele ist der November ein trüber bedrückender Monat, für mich ist er ein Monat der Stille für sich selbst.

Im November zieht sich die Kraft der Pflanzen und Bäume in die Wurzeln zurück. Sie nehmen noch einmal den letzten Atemzug vor dem langen Schlaf und dabei ziehen ihnen die schönsten Erlebnisse vor dem inneren Auge vorüber.

Die Insekten, denen der Blütenstaub im Frühling so gut gemundet hat, die gar nicht genug davon bekommen konnten. Ihre kleinen Füßchen, Flügel und Rüssel zu spüren, diese zarten Berührungen zu genießen und dadurch wahrzunehmen wie lebendig man ist, wie lebendig alles ist. Jeden Tag den Gesang der Vögel zu genießen, die den neuen Tag begrüßen und den gelebten Tag verabschieden. Die Sonne mit ihren Kraft spendenden Strahlen, bis tief in sich hinein zu genießen. Den warmen entspannenden Sommerregen ganz bewusst wahrzunehmen und sich von ihm reinigen zu lassen. Und zuletzt der Herbstwind der die letzten Blätter von den Zweigen geweht und das ganze SEIN der Natur so richtig massiert hat. All das liegt im November in der Luft, in dem letzten Atemzug der Natur, vor dem langen Schlaf.

Der November ist ein entspanntes loslassen, er ist eine Rückschau für das Jahr, er ist ein in die Stille gehen.

Für mich ist er der stillste Monat im Jahr. Doch habe ich zurzeit so viel zu tun, dass ich diese einzigartige Stimmung fast verpasst hätte, dabei brauche ich diese Energie des Novembers um Kraft zu tanken. Kraft zu tanken durch die schönen Bilder die mich durchrieseln, wenn ich dieses Jahr Revue passieren lasse. Dieses Jahr war für mich nicht immer einfach, da ich wieder mal neue Wege gehen durfte, mit denen ich lernen durfte noch besser zu mir und meinem SEIN zu stehen. Wodurch mir aber auch bewusst wurde, wie wichtig es ist, das es solche Menschen wie mich gibt, die einfach nur so sein wollen wie sie sind. So manches Kopfschütteln ging mir dieses Jahr hinterher, aber auch so manche tiefe Danksagung durfte mich tief bewegen und mich darin beflügeln meinen Weg weiter zu gehen. Und ich glaube genauso ging es auch Frank.



Gestern bekamen wir einen Anruf von einer Freundin, mit der wir bisher immer nur im schriftlichen Kontakt waren. Doch dieser Kontakt war immer mit einer starken Hingabe verbunden. Gestern bekamen wir also diesen Anruf und er war für uns ein großes Geschenk. Das erste was ich von ihr hörte war >> Du bist ja wirklich so wie in den Videos << Ich war sehr überrascht, denn für mich ist mein SEIN sehr selbstverständlich. Vielleicht ist es mir schon zu selbstverständlich und ich sollte mir wohl mehr bewusst machen, dass die meisten meiner Mitmenschen diese Art des SEINs gar nicht kennen.



So sein zu dürfen ist ein großes Geschenk, denn ich kann dadurch viel bewusster mein Leben wahrnehmen. Ich nehme nicht nur die arbeitssamen Zeiten und die konfliktreichen Zeiten in mir auf, sondern ich darf durch mein Humor und das fühlen von frei fließender Energie in meinem Körper, auch ganz besonders die schönen Momente sehr bewusst in mir aufnehmen und genießen. Und so habe ich das lange Telefonat gestern auch sehr genossen und möchte Dir liebe Susan von ganzem Herzen für dieses schöne Telefonat danken.



Ja, ich bin wirklich so ein lebensfroher, authentischer Mensch und das verdanke ich ganz besonders allen meinen Kindern. Ich bin jetzt 21 Jahre mit Leib und Seele Mutter und meine Kinder waren mir wirklich sehr gute Lehrer auf diesem Weg. Aber auch Frank, der genauso wie ich gerne Blödsinn macht und tobt. Der wie ich genauso gerne Theater spielt und wir dadurch wirklich öfters die Möglichkeiten haben zu lachen. Schon allein, wenn wir alter Mann und alte Frau spielen, dann schmeißen sich unsere Kinder was in die Ecke. Dadurch stecken wir unsere Kinder an und was dabei so raus kommt, lässt einen so manches Mal Bauchmuskelkater kriegen vor Lachen. So manche Tränen kullern vor Lachen über unser Gesicht, was uns hilft alte und neue Wunden wieder heilen zu lassen.

Wir lernen in unserer Familie gemeinsam mit Humor unsere Fehler zu betrachten.

Lernen gemeinsam zu erkennen, das Fehler nicht nur schlimmes in sich bergen, sondern das wenn man sie angenommen und von ihnen gelernt hat, sie auch sehr große Lehrmeister sind. Gerade der Humor ist ein großer Lehrmeister auf unserem Lebensweg, um schneller lernen zu können.



Natürlich trägt auch unser Wissen als Heiler und das Wissen um die zusammenhänge in der Natur und wie alles mit einander verknüpft und EINs ist, ein großes Stück mit zu bei. Aber auch das Wissen als Handwerker, was wir uns erworben haben, trägt mit dazu bei. Denn als Handwerker durften wir lernen, welche Handstriche es sind, die das Werkstück erst so richtig schön machen. Alles was wir gestalten, ist mit diesem letzten Handstrich versehen, der sagt – so, nun ist alles Rund. Und damit sind wir wieder da wo ich angefangen habe, in der Stille. Denn nur die Stille, nur das innere EINs SEIN weiß, wann der letzte vollkommene Handstrich ist.



Herzliche Grüße Anita Vejvoda


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Wir sind alle gute Eltern – Heilmeditation





Wir sind alle gute Eltern – Podcast

Wir sind alle gute Eltern – Text


Bevor ich mit der Heilemeditation anfange habe ich noch ein Tipp für Eltern, deren Kinder erwachsen werden oder sind und eine Freundin oder Freund mit nach Hause bringen, mit denen sie ihr Leben teilen wollen.



Meine ehemaligen Schwiegereltern gingen mit mir nicht gerade immer nett um. Während die Oma von meinem ersten Mann, mich immer so gut es ging versuchte anzunehmen wie ich war. Mir fiel auch auf das sie mit ihren Schwiegersöhnen achtsam umging, aber auch nicht den Mund hielt, wenn sie ihre Schwiegersöhne zur räson rufen musste. Für meine Schwiegereltern war ich immer ein störender Faktor der zwischen ihnen und ihrem Sohn stand. Ich fragte die besagte Oma eines Tages wie es ihr mit ihren Schwiegersöhnen ging. Ob sie nun traurig sei weil sie ihre Mädchen jetzt nicht mehr alleine hatte? Es ging ein leuchten über ihr Gesicht und sie meinte, „Warum denn traurig sein, wenn mir durch meine Töchter jetzt noch Söhne geschenkt worden sind. Ich habe sie annehmen und lieben gelernt wie meine eigenen Kinder.“



Natürlich sollte die Liebe im Gleichgewicht bleiben. Denn ich durfte die Erfahrung machen, dass meine Eltern meinen damaligen Mann wie ein eigenes Kind annahmen, mich aber außen vorließen. Fast alles was ich sagte belächelten Sie. Ich hatte nicht studiert wie mein Mann, mit mir konnten sie sich nicht so gut schmücken, ich stellte ihr Weltbild höchstens immer nur auf den Kopf :-)



Ich habe jetzt auch zwei Schwiegertöchter. Als mein ältester Sohn mir von seiner Freundin berichtete, habe ich mich einerseits sehr für ihn gefreut und andererseits war ich traurig, weil ich ihn nun mit seiner Freundin teilen durfte. Ich war plötzlich nicht mehr so wichtig für ihn. Eines Abends als ich wiedermal versuchte mit dieser Situation umgehen zu lernen, da hörte ich die Stimme seiner Uroma die mir sagte, „Du weißt doch, Schwiegersöhne und -töchter sind doch neue Kinder für Dich. Nehme sie in diesem Licht an und Du wirst eine große Bereicherung erleben.



Also fing ich an mich meiner ersten neuen Tochter ganz sachte, denn sie war sehr schüchtern, mit offenem Herzen auf geistiger Ebene zu öffnen. Kurz darauf besuchten sie uns und ich durfte die Möglichkeit haben, sie wirklich kennen, schätzen und lieben zu lernen. Nun habe ich noch eine zweite Tochter dazu bekommen, auch sie ist sehr schüchtern. Ich lerne sie gerade auf geistigem Wege kennen, ganz sacht und behutsam und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass ich auch sie in mein Herz schließen darf.



Wenn das dann soweit ist, habe ich vier Söhne und drei Töchter. Was für ein Segen, dass ich die Stimme der Uroma meiner beiden ältesten Söhne hören durfte und ich danke ihr hiermit noch einmal von ganzem Herzen. Denn sie lebt schon seit ein paar Jahren wieder in den geistigen Welten
Das, dazu und nun geht es um die für heute versprochenen Meditationen. Als erstes durfte ich erst einmal überlegen wo die Kinder denn alle geboren werden sollen, denn da werden die Meditationen anfangen. Ihr werdet Euer Kind in den Armen halten nach dem es geboren worden ist und zwar nach einer Hausgeburt. Auch wenn Eure Kinder Kaiserschnittkinder sind, stellt Euch trotzdem eine normale Hausgeburt vor.



Ihr werdet mit dieser Meditation auf einer anderen Ebene eine neue Wirklichkeit erschaffen, damit Eure jetzige Wirklichkeit und Ihr selbst ein gutes Stückchen heiler werden dürft. Denkt daran, die Informationen die Ihr über diese Meditation aufnehmt, werden über Eure Energiezentren zu Euren Kindern fließen und somit sind sie in die Heilung mit eingebunden.



Warum ich eine Hausgeburt nehme? Ich habe alles Mögliche an Geburten erlebt. Eine ambulante Geburt bei meinem Ältesten, meine erste Tochter als schwere Geburt, wegen einer starken Missbildung am Kopf im Krankenhaus, drei Hausgeburten und das jedes Mal mit einer anderen aber guten Hebamme und zum Schluss noch meine zweite Tochter, als Kaiserschnitt wieder im Krankenhaus.



Nach meinen Erfahrungen sind die Hausgeburten am entspanntesten, da Du da gleich von Anfang an mit Dir und Deiner Familie alleine sein darfst. Die Hebamme natürlich ausgeschlossen. Doch bis zur Geburt ist sie keine Fremde mehr und man kann sich leicht entspannen und sich der Geburt hingeben.



Nun lade ich Dich ein, Dich von mir bei Deiner Meditation begleiten zu lassen. Lade Dir die Meditation nach Möglichkeit runter und höre sie Dir dann in Ruhe an. Bis gleich






Heilmeditation für Mütter


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Heilmeditation für Väter


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Wir sind alle gute Eltern





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Es ist von der Natur vorgesehen, dass wir alle gute Eltern sind. Was wir in der Lage sind oder waren unseren Kindern an Zuwendung und Liebe zu geben, hängt oder hing ganz stark davon ab wie sehr wir uns selbst lieben, wie gesund wir sind und … wie stark wir in unserer Gesellschaft durch Arbeit oder anderes eingespannt sind. Aber auch andere Lebensumstände, spielen eine starke Rolle, bei der Verbindung mit unseren Kindern.



Ich durfte das Glück haben, dass ich immer bei meinen Kindern sein durfte. Auch bei meinen älteren beiden Söhnen, durfte ich die ersten Jahre ununterbrochen sein, bis ich dann aus ihrem zu Hause auszog, damit ich mich wiederfinden und behalten konnte. Als ich diesen Schritt ging, war es einerseits für mich eine beglückende und andererseits eine sehr harte Zeit. Denn dadurch, dass ich meine Kinder bei ihrem Vater lassen musste, fühlte ich mich als sehr schlechte Mutter. Es war ein ausgesprochenes hartes Training, wieder zu wissen, dass ich eine gute Mutter bin. Auf diesem Weg haben mich ganz besonders in der ersten Zeit zwei Freundinnen begleitet und später kam noch eine dritte mit hinzu. Frank hat mich auf diesem Weg begleitet und wie immer seit ich Kinder habe, alle meine Kinder.



Und noch etwas hat mir dabei geholfen. Das Wissen darum, das man ganz besonders als Eltern, über die Energiezentren mit seinen Kindern verbunden ist. Auch unbegrenzte Entfernungen, kann diese Verbindungen zwischen Kind und Eltern überwinden und… auch unbegrenzte Zeiten. Über die Energiezentren auch Chakren genannt, gibt es unsichtbare Zauberbänder mit denen Du immer mit Deinem Kind oder Deinen Kindern verbunden bist. Sie sind wie Telefonkabel.



Diese Telefonkabel habe ich sehr zu schätzen gelernt, denn hierüber gehen alle Informationen von Dir zu Deinem Kind und umgekehrt. Wenn Du Deine Kinder nicht mehr sehen kannst, Du aber so gerne möchtest das Dein Kind weiß, das Du es lieb hast und auch Dein Wissen erfahren darf, dann kannst Du Dich auf diese auf jeden fall verlassen. All das was Du lernst und als Veränderung in Dir erfährst, wird über diese Kabel an Dein Kind weitergeben und somit kann sich Dein Kind dieser Welt viel eher öffnen.



Über diese Kabel bekommst Du auch mit, wenn es ihm nicht gut geht und Du hast dann die Möglichkeit, Deinem Kind zu helfen indem Du für es um Hilfe bittest. Das hilft wunderbar, wie ich Dir aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Auf die ungewöhnlichsten Weisen bekamen meine Kinder immer die Hilfe die sie brauchten und das ist auch heute noch so. Meine beiden Ältesten sind mittlerweile junge Erwachsene und als wir uns das erste Mal nach sieben Jahren Trennung gesehen hatten, war es als wenn überhaupt gar keine Zeit der Trennung zwischen uns lag.



Aufgrund des Wissens um die Zauberbänder, darf ich jetzt zu ihnen ein tiefes und liebevolles Verhältnis haben. Denn ich habe sie bewusst einsetzen gelernt, damit ich sie auch in der Zeit der Trennung, sehr bewusst begleiten durfte und darf.



Wenn man als Eltern gereift ist, innerlich gewachsen ist und die eigenen Kinder schon erwachsen sind und man hat das Gefühl, man hat was seine Kinder angeht viel zu viel verpasst, dann geben einen diese Zauberbänder die Möglichkeit, all das auf einer anderen Ebene wieder nachzuholen. Vielleicht werden einige von Euch denken, das hat aber gar nichts mit dieser Realität zu tun. Doch das hat es, denn Zeit ist nur eine Illusion. Wenn wir den Mut haben und die Bilder der Vergangenheit zulassen und dann noch den Mut haben unsere Träume und Wünsche mit diesen zu verweben, darf ein neuer Lebensteppich entstehen. Dieser neu entworfene Lebensteppich, kommt über die energetischen Bänder bei unserem Kind an und verändert es innerlich Stück für Stück. Es können dadurch auch seelische Verletzungen wieder geheilt werden und auf beiden Seiten das Vertrauen wachsen, sich dem Anderen wieder öffnen zu können, um wieder Neues zuzulassen.



Was mich bewegt diesen Blogartikel zu schreiben, sind sehr bewegende Erlebnisse in meinem näheren Umfeld. Und der nächste Blogbeitrag werden zwei Heilmeditationen sein. Einmal für Frauen und ihre Bedürfnisse und für die Männer unter Euch, die sich auch eine Heilmeditation wünschen und die genauso auf Eure Bedürfnisse zugeschnitten sein wird.



Das leben der weiblichen Seite, wurde in tausenden von Jahren, immer mehr aus unserem Leben verdrängt. Die Krönung des ganzen, war dann eigentlich die Emanzipation. Die noch mehr dafür sorgte, das Weiblichkeit vollends tabu war.



Mütter wurden ungeduldig, wenn sie zuhause bleiben mussten, um ihre Kinder groß zu ziehen und den Haushalt zu schmeißen. Da diese sehr verantwortungsvolle Aufgabe, in unserer Gesellschaft nicht mehr anerkannt war, strebten die Frauen immer mehr aus dem Haus raus. Die Gesetze wurden so angelegt, dass eine Frau ihren alten Beruf in derselben Firma nur dann wieder antreten durfte und darf, wenn die Mutterschaft eine gewisse Zeit nicht überschreitet. So war es im westen Deutschlands. In der ehemaligen DDR war es nochmal anders, da war es fast Pflicht, so schnell wie möglich wieder an seinen Arbeitsplatz zurück zu kehren. Das übertrug sich dann auch auf die damals noch jungen Frauen, nach der Grenzöffnung. So das diese auch bald nach der Entbindung ihres Kindes, wieder in das Berufsleben zurück kehrten.



Heute haben diese Frauen meistens mit sehr starken seelischen Schmerzen zu tun, wenn die ersten Enkelkinder geboren werden. Weil ihnen da bewusst wird, was sie alles nicht leben durften und konnten. Dadurch werden Spannungen innerhalb der Familien aufgebaut, weil die junge Oma ihr Enkelkind mehr bei sich haben will und indirekt einen Druck auf die Tochter oder Schwiegertochter ausüben. Es ist der tiefe seelische Schmerz, der dafür sorgt, dass Unausgeglichenheiten in den Familien auftreten.







Ich selbst habe eine Schwiegermutter gehabt, die im Säuglings- und Kindesalter ihrer Kleinen, Arbeiten gegangen ist. Und sie hat unglaublich an mir gezuppelt, wollte mich mit ihren bestimmt gutgemeinten Ratschlägen nicht in Ruhe lassen und setzte mich indirekt unter Druck. Meine Mutter durfte die Zeit haben uns zu Hause begleiten zu dürfen, was für sie nicht immer einfach war, aber dadurch konnte sie mich in meinem Mutter sein viel besser loslassen. In dieser Hinsicht war die Beziehung zwischen mir und meiner Mutter entspannter. Ich war damals zu jung, um zu verstehen womit das Verhalten meiner Schwiegermutter zusammen hing. Für mich war sie immer nur eine Person, die mir meine Kinder wegnehmen möchte.



Zurzeit erlebe ich es in unserem Freundes- und Bekanntenkreis, wie die jungen Omas mit so einer Sehnsucht, von ihren Enkelkindern erzählen. Sie haben einerseits ein starkes Leuchten in ihren Gesichtern und Augen und andererseits einen tiefen Schmerz in sich. Mir selbst tut dies so sehr in der Seele weh, das ich überlegt habe wie man diesen Frauen helfen kann, das nicht gelebte wieder nach- holen zu können.



Diese Meditation, wird nicht nur jungen Omas helfen, sondern auch jungen Müttern, die bei der Arbeit sein müssen und voller Sehnsucht an ihre Kleinen denken. Ihr könnt damit lernen, auf einen viel tieferen Weg zu Euren Kindern Kontakt aufzunehmen, so dass ihr sie dann, wenn ihr sie Abends wieder in die Arme schließt, viel bewusster wahrnehmen und genießen könnt. Genauso wird es auch bei der Meditation, für die Männer sein. Diese Meditationen werden sehr tief gehen. Ihr werdet dabei vielleicht weinen und darüber Ängste, Sorgen und das nicht gut genug sein loslassen können, so wird sich dann die Heilung durch die Meditation in Euch vollziehen.



In dieser Meditation werde ich auch das Stillen mit einbeziehen, so dass auch Mütter die auf Grund bestimmter Gegebenheiten nicht stillen konnten, dieses wenigstens auf geistigem Wege nachholen können.

Heilmeditation für Mütter und Väter hier

Wir wünsche Euch einen schönen Tag, mit ganz viel Liebe für Euch selbst :-)





Herzliche Grüße
Anita


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Unsere Kinder





Podcast


Unsere Kinder liegen mir sehr am Herzen und damit meine ich alle Kinder dieser Erde. Ihre Einzigartigkeit, ihr Funkeln und Strahlen wenn sie in sich ruhen, zieht mich immer wieder in den Bann. Ihre Einfältigkeit die mich so manches Mal zum schmunzeln bringt. Die Weisheit die immer Mal wieder ihren Mund verlässt und mich zum staunen und innehalten bewegt. Denn wenn man aufmerksam ist, dann bekommt man mit, das sich das Gesicht des Kindes, von einem Moment zum anderen verändert und ein Wissen und eine Güte ausstrahlt, was weit über dieses Leben hinausgeht. Aber auch ihr Drang das Leben zu leben und zu erforschen. Auszuprobieren was geht und was nicht geht und das immer mit einem Eifer, der ansteckend und belebend ist.



Es gibt Kinder die sind einfach zu führen, da sie mit sich und dem Leben weitestgehend im Einklang sind. Bei denen braucht man nicht viel zu sagen und es läuft alles wie am Schnürchen. Aber es gibt auch Kinder die einen immer wieder gehörig an die Grenzen bringen. Die ein starkes durchhalte- vermögen von einem verlangen. Die mit ihrem Verhalten dafür sorgen, das man am Ende seines Lateins ist. Die dafür sorgen, dass man vor lauter Verzweiflung Dinge tut, die man sonst gar nicht erst in Erwägung ziehen würde.



Die Kindererziehung, ich weiß nicht ob man dieses Wort überhaupt noch benutzt, wird uns nirgends so richtig beigebracht. Es gibt viel wohlgemeinte Lektüre darüber, nur in diesen Büchern ist immer nur ein Teilaspekt dargestellt. Und was mir dabei aufgefallen ist, bei diesen Büchern gibt es die Vergangenheit gar nicht. Es gibt keine Großeltern, Urgroßeltern und Ururgroßeltern, es ist alles wie ausgelöscht. So, als wenn diese Generationen alles falsch gemacht hätten oder schlimmer noch, als wenn es sie gar nicht gab. Verhaltensmuster innerhalb der Generationen und Eltern werden nicht berücksichtigt. Es geht eigentlich nur darum, wenn ein Kind ein Fehlverhalten an den Tag legt, das dann alles nur die Schuld der Eltern sei.



Die auffälligen Kinder werden meistens umtüdelt und umsorgt. Bekommen alle möglichen Therapien angeboten und werden mit Samthandschuhen angefasst. Wir haben jetzt schon sehr viele auffällige Kinder mit Aufmerksamkeitssymdromen in unserer Gesellschaft. Sie werden in den schlimmsten Fällen mit Psychopharmaka vollgestopft und werden allein schon dadurch, immer Pflegefälle bleiben, immer auffällig bleiben. Wir Eltern haben häufig gar nicht mehr die traute so ein Fall selbst in die Hand zu nehmen. Da uns ja schon öffentlich alle Fähigkeiten abgesprochen werden. Oder wir haben so wenig zutrauen zu uns und unseren Fähigkeiten, das wir von vornherein meinen, dass wir damit überfordert sind.



Die Indianer sagen immer und immer wieder << Vergesst Eure Vergangenheit nicht, die braucht ihr um alles in Eurem Leben besser zu verstehen >> Wer sich mit der Kultur der Indianer auseinandergesetzt hat, weiß das sie die Geister der Verstorbenen nie vergessen. Denn sie wissen um die Kraft des Wissens ihrer Vorfahren. Genau das Wissen unserer Vorfahren über die Kindererziehung haben wir nicht mehr. Es wurde uns genommen und mit neuem Wissen ersetzt. Das Alte wird vom Tisch gefegt, um dann mit allem möglichen Trubel das Neue zu präsentieren, damit wir uns nur noch darauf stürzen und alles andere als Null und nichtig erklären.



Es war bestimmt nicht alles richtig was unsere Eltern und Großeltern gemacht haben, weil auch ihnen viel vom alten Wissen durch den Krieg genommen worden ist. Die Großeltern und Urgroßeltern mussten einen neuen Weg finden und dieses verbinden mit den Vorgaben des Krieges. Unsere Eltern standen wieder davor, dass jegliche Kindererziehung über den Haufen geworfen wurde. Alles wurde von einem anderen Blickwinkel betrachtet, was ja auch eigentlich gut ist, nur dabei blieb es nicht. Das Alte wurde weggefegt und verurteilt, nur noch das Neue sollte bestand haben. Damit waren einem jegliche Wurzeln der Kindererziehung, die in einem selbst über Generationen verankert waren, weggenommen worden. Vor Generationen wurden uns diese Wurzeln genommen und lassen uns heute auf sehr wackeligen Füssen stehen. Dabei wäre gerade wichtig zu wissen, wie es vor dem ersten und zweiten Weltkrieg war. Damit man das Wissen aus den vergangen Zeiten, seine eigenen Erfahrungen und das Wissen aus der heutigen Zeit zu einem Ganzen zusammenfügen kann.







Frank und ich haben unsere Familienstrukturen schon als Kinder sehr genau beobachtet und es abgespeichert. Bei mir in der Familie war Sucht und Depressionen ein sehr starker Faktor. Ich durfte schon sehr früh alles durchleuchten lernen. Als elfjährige hatte ich verstanden, wenn meine Oma nicht erzählt was sie in ihrer tiefsten Seele bedrückt und damit umgehen lernt, dass sie den Alkoholkonsum nicht lassen wird. Jedesmal nach so einer Therapie habe ich sofort gesehen, dass es ihr einerseits besser ging, weil sie den Stoff nicht mehr zu sich nahm, aber dass sie diese Belastung nicht losgelassen hatte. Mir war schon damals klar, dass sie deswegen wieder zum Alkohol greifen wird. Mein leiblicher Vater war sehr kühl und in sich gekehrt und teilweise auch sehr überheblich. so habe ich mir jedes Familienmitglied eingeprägt und abgespeichert. Denn manche Verhaltensweisen hat man selbst nicht geerbt, können sich aber in der nächsten Generation wieder finden. Diese Erkenntnisse und die Erkenntnisse von Frank mit seiner Familie, dann das erkennen und annehmen unser eigenen Persönlichkeiten sind jetzt Teil unseres Weges, bei der Führung unserer Kinder. Das Wissen um die neuen Erziehungsmethoden genauso, wie das erkennen der Erziehung unserer Eltern. Das ausfiltern von den Wegen die sie mit uns gegangen sind, die uns auf unserem Weg weiter geholfen haben. All das hilft uns jetzt wieder zu lernen, in der Erziehung unserer Kinder sicherer dazu- stehen.



Wir dürfen als Eltern wieder lernen auf unsere Intuition zu hören. Wenn wir merken, dass gewisse Filme unseren Kindern nicht gut tun, dann sollten wir darin unbedingt einen neuen Weg gehen. Wenn wir merken, dass bestimmte Kinder unserem Kind nicht gut tun, dann sollten wir hören lernen. Das heißt nicht, dass das andere Kind schlecht ist. Das habe ich nämlich immer gedacht, wenn meine Mutter mir wegen meiner Naivität, gewissen Umgang verboten hatte. Meine Mutter hat mir vieles aus ihrer Intuition heraus vorgelebt. Ich habe zwar als Kind einiges nicht verstanden was meine Eltern da mit mir gemacht haben, aber ich habe immer gespürt, dass sie einen guten Grund dafür hatten. Und Jahre später durfte ich erkennen, das sie in vielen mir unverständlichen Dingen recht hatten.



Wir dürfen bei alledem auf jeden Fall diese Zeit bedenken, mit was da unsere Kinder schon sehr früh konfrontiert sind. Wie sie schon allein über die Medien erzogen werden. Es wird ihnen in vielen Filmen und in der Werbung, häufig auf sehr humorvolle Art beigebracht, das man auf Eltern nicht hören braucht und vieles mehr. Das Mundwerk was teilweise in diesen Filmen gebraucht wird, ist in meinen Augen eigentlich sehr unzivilisiert. Höflichkeit und Zuvorkommenheit ist out. Das was sie da sehen, wollen sie leben und wenn es einem als Eltern ein ungutes Gefühl im Bauch bereitet, dann darf man als Chef dastehen und zeigen wo der Weg eigentlich lang geht. Ganz besonders die Werbung ist in meinen Augen unmöglich. Dort wird ihnen immer wieder gezeigt, das die Kinder Chef im Ring sind und die Eltern bloß Hampelmänner.



Wenn wir als Eltern uns Selbst und unsere Talente leben und wir Mut haben zu uns und unseren Gefühlen zu stehen, dann schaffen wir es diesen Weg zu gehen. Die Liebe zu unseren Kindern und der Wille unseren Kindern einen sicheren Stand im Leben zu geben, wird uns Flügel verleihen. Es wird alles an Hilfe und Wissen auf uns zukommen, um all das umsetzen zu können. All das wird uns die Kraft geben, um gegen den Strom schwimmen zu können. Jedem Elternteil ist das Werkzeug in die Hand gegeben worden, seine Kinder gut und geschickt durch die Kindheit zu führen. Das Universum gibt nur das, was wir meistern können.



Die Werkzeuge sind:
Das Wissen aus der Familie Generationen vorher, seine eigenen Erfahrungen und das neuen Wissen. Seine Talente und Fähigkeiten. Seine Liebe für sich selbst und das Kind.



Unser Affirmations-Online-Seminar ist ein liebevoller Begleiter auf diesem Weg und ich möchte hierzu recht herzlich einladen.
Unsere Kinder haben sich uns und unsere Familie ausgesucht, da sie genau hier alles bekommen werden um für ihr Leben gerüstet zu sein. Sie wissen schon vorher das genau da, alles dafür da ist um zu wachsen. Unsere Kinder lieben uns im Grunde ihres Herzens und sie werden uns alle Fehler verzeihen, wenn wir bereit sind zu geben.
Ich möchte meine Kinder gerne immer nur sanft führen, aber es geht leider nicht immer. Dafür geben wir ihnen so viel Wissen wie möglich mit, damit sie später ihre Kinder sanfter führen können. Nur wir als Eltern können etwas dafür tun, dass die späteren Generationen ein liebevolleres und achtsameres Umfeld haben, damit nicht nur viel Liebe, sondern auch noch mehr Sanftheit alles begleitet.

Wir wünschen Euch schöne, erholsame und liebevolle Ferien

Alles Liebe für Euch und Eure Familien
Frank und Anita





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Unsere Kinder dieser Erde


 








Unser Affirmations-Seminar

Blog-Artikel: Eltern und Kinder

 

In diesem Podcast geht es um Unsere Kinder

Es gibt Kinder die sind einfach zu führen, da sie mit sich und dem Leben weitestgehend im Einklang sind. Bei denen braucht man nicht viel zu sagen und es läuft alles wie am Schnürchen. Aber es gibt auch Kinder die einen immer wieder gehörig an die Grenzen bringen. Die ein starkes durchhalte- vermögen von einem verlangen.
Wir wünschen Euch viel Freude mit diesem Podcast



Liebe Grüße Frank und Anita


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