Wunder erleben und durch Prüfungen wachsen.





So wie ich im letzten Beitrag beschrieb, in dem ich von meiner Tochter Kyra erzählte, hat alles Neue und Junge einen besonderen universellen Schutz. In dieser Erzählung schrieb ich über eine meiner Lebensprüfungen, an denen ich wachsen durfte. Durch diese Lebensherausforderungen lerne ich, meine Ängste abzubauen, damit ich dem Urvertrauen, so wie es ein Baby hat, immer näher kommen kann.


Für einen Teil der Begebenheiten, die uns im Leben begegnen, sind wir ganz alleine verantwortlich. Verursacht durch ein Gedanke oder einen tiefen Wunsch, was uns häufig sogar noch nicht einmal bewusst ist.
Ich selbst beobachte meine Gedanken schon seit vielen Jahren und habe feststellen dürfen, dass gerade die ganz kleinen schnellen Gedanken, es ganz schön in sich haben. Je nachdem was man gedacht hat, bricht kurze Zeit später die Hölle los oder kehrt der Frieden ein. Wir leben in einer Zeit, wo wir für das was wir in Gedanken ins Leben gerufen haben, innerhalb kürzester Zeit die Verantwortung tragen dürfen. Wir haben dadurch die Möglichkeit, im hier und jetzt zu lernen, die Wirkung unserer Gedanken zu erfahren. Wir brauchen nicht mehr bis zum nächsten Leben warten, um dann ausbaden zu dürfen, was wir verbockt haben. Nein, wir dürfen es sofort erfahren lernen. Wir dürfen jetzt erfahren lernen, was Gedanken und Schwingungen mit unserem Leben im hier und jetzt machen. Und das ist unglaublich spannend. Es ist spannend, weil wir dadurch erfassen lernen dürfen, dass alles frei fließende Energie ist und nicht nur feste, unbewegliche Materie.


Wir haben uns unser Leben und wie wir es Leben wollen, schon bevor wir in dieses Leben kamen, in groben Zügen ausgesucht und je schneller wie es als gegeben annehmen, umso leichter wird es uns fallen dahinter zu kommen, was wir in diesem Leben alles vollbringen wollen. Wir werden dadurch viel eher durchschauen können, was wir in den schmerzhaften Jahren alles gelernt haben, um damit anderen wiederum eine Hilfe zu sein, damit sie innerlich wachsen können.


Natürlich gibt es auch noch andere Dinge die bewirken, dass unser Leben so manches Mal zäh vorangeht. Manche Wünsche und Gedanken und ganz besonders auch Angstgedanken, lassen uns Erfahrungen machen die nicht immer leicht sind und man versteht es einfach nicht. Man denkt man ist nicht so begünstigt vom Leben wie andere, die Anscheinungshalber so leicht durch ihr Leben gehen.


Es können aber auch Gedanken und Gefühle sein, die andere über uns hegen. Sie sind unglaubliche Bremsen. Besonders die Gedanken der Eltern gegenüber ihren Kindern, sind sehr schwer zu durchbrechen, wenn sie negativ sind. Ich habe mal ein Buch über Afrika gelesen, in dem beschrieben worden ist, dass die Afrikaner sagen: Eltern können ihre Kinder verhexen, wenn sie nicht auf ihre Gedanken achten. Das Kind wird dann daran zerbrechen oder durch das ewige aufstehen, so eine Kraft entwickeln, das es ihm nichts mehr anhaben kann. Aber für so ein Kind wird es doppelt und dreifach schwer sein, seinen Weg zu finden und zu gehen. Viele Eltern sind sich dessen nicht bewusst. Ich selbst mache immer wieder die Erfahrung, wie anstrengend das ist, diese geistigen Fesseln abzuschütteln. Aber ich beobachte es auch an meinen Kindern. Wenn ich mal einen nicht so guten Tag habe, dann übernehme ich, ohne das ich es will, das Verhalten meiner Eltern. Denke schlecht über meine Kinder, wenn die das mal je…. schaffen, wollen ja sowieso nicht lernen, werden immer unordentlich bleiben. Keine Stunde später, kann ich das Ergebnis meiner Gedanken, an meinen Kindern erkennen. Ich bin jedesmal aufs neue erschrocken über diese Auswirkungen und suche dann so schnell wie möglich einen Weg, ihnen da wieder heraus zu helfen.


Dann gibt es noch die Bremsen, durch unsere Gesellschaft. Wenn wir nach außen hin nicht zeigen können was wir sind oder das was wir sind, nicht angenommen wird. Dann scheinen wir in ihr nichts Wert zu sein. Das sorgt auch dafür, dass nichts in uns richtig fließen kann. Innen drinnen spüren wir, der Weg für uns geht da lang und die Gesellschaft, unsere Freunde und Familien sagen nein. Für sie mag es auch richtig so sein, nur wir haben uns innerlich weiter entwickelt und haben einen anderen Blickwinkel für das Leben bekommen. Dadurch entwickeln sich bei uns Bedürfnisse, die für den Rest der Gesellschaft noch ungewöhnlich sind.


All das baut Ängste und Kampf auf. Wenn wir Ängste haben und kämpfen, dann ziehen wir das immer mehr in unser Leben. Um das wieder auflösen zu können, brauchen wir dann unsere Lebensprüfungen, um sicher und stabil unser Ziel, was wir uns für unser Leben gesetzt haben zu erreichen


So eine Lebensprüfung habe ich gerade wieder mal erlebt. Ich habe einen sehr starken Willen, der mir schon durch so manche schwierige Situationen geholfen hat. Dieser starke Wille hat natürlich auch einen Gegenpol, so wie alles im Leben. Durch diesen starken Willen habe ich da so eine komische Angewohnheit. Wenn es an mein ureigenstes Fundament geht, dann habe ich die Angewohnheit, alles doppelt und dreifach festhalten und durchorganisieren zu wollen. Es sind dann Begebenheiten, wo ich weiß dass ich sie nicht ändern kann und die Situationen so nehmen muss wie sie sind. Ich spüre der Weg geht genau da lang. Nur ich habe damit zu tun, dass ich nichts dafür tun kann, zumindest nicht so wie ich es mir vorstelle. Außer, das Vertrauen zu haben, das am Ende immer alles gut wird. Es ist so ein männlicher Stolz der meint, die Familie ganz allein durch alle möglichen Unwegsamkeiten führen zu müssen. Dabei stimmt das gar nicht. Ich bin mir dessen auch voll bewusst. Das Grundmuster der Gesellschaft, der Familien, das Grundmuster dessen was ich von klein auf gelernt habe, verursacht solche eine ungesunde Lebenseinstellung. Durch meine geschaffene Situation, bekam ich eine Lebensprüfung geschenkt, an der ich in den letzten Wochen sehr stark wachsen durfte. Durch diese Situation habe ich noch mehr Gelassenheit und Ruhe in mir bekommen, wofür ich unglaublich dankbar bin.


In dieser Situation, die ich mir geschaffen hatte, wurde ich auch wieder von Wundern begleiteten. Und diese Wunder gaben mir wie immer, die Möglichkeit mich noch mehr für mich selbst und meine Art des Denkens zu öffnen. Sie gaben mir die Kraft mein Verhalten endlich richtig durchschauen zu wollen, um dann in Liebe loslassen zu können. Es wird natürlich ein Weilchen brauchen, bis sich alles ganz verinnerlicht hat. Aber diese Geduld werde ich haben.


Um unsere Lebensprüfungen zu meistern, dürfen wir uns durchschauen lernen. Dürfen wir lernen, vollkommen ehrlich zu uns selbst zu sein und das geht nur wenn wir lernen uns selbst zu lieben. Die Liebe zu sich selbst, verleiht einem Flügel, um das Unmögliche möglich zu machen. Es verleiht einem den Mut, seinen Weg für sich gehen zu wollen. In dem Wissen, das uns immer wieder Wunder begleiten werden, damit wir unseren Weg mit all unserer Kraft gehen können. Um uns dann an unserer Kraft zu erfreuen.


Also lasst uns Flügel wachsen, damit wir in Liebe fliegen können.


Alles Liebe für Euch
Anita



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Lebensprüfungen sind oft von Wundern begleitet “Podcast”


 





 
Podcast

Lebensprüfungen sind oft von Wundern begleitet


Akzeptiert man sein Leben und übernimmt die volle Verantwortung dafür, ist man zu jeder Zeit der Kapitän seines Schiffes. Man darf sich und das Leben durschauen lernen, damit man sich gut durch alle Unwegsamkeiten schiffen kann. Nimmt man seinen Lebenskurs an, kann man alle Wunder die einen begleiten sehen und sie genießen.


Also lasst uns Flügel wachsen, damit wir in Liebe fliegen können.


Alles Liebe
Frank

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Das Wunder des Neuanfangs







Der Neuanfang und sein besonderer Schutz

Heute möchte ich mit Euch etwas ganz besonderes teilen. Etwas, was ich vor etwa siebzehn Jahren erlebt habe. Was mich selbst immer wieder aufs neue bewegt, da ich immer wieder von tiefer Dankbarkeit erfüllt bin, dieses erlebt haben zu dürfen.


Alles was jung und zart ist hat einen ganz besonderen Schutz. Jede Mutter, jeder Vater und dabei ist es einerlei ob Tier oder Mensch, ist mit besonderen Sensoren ausgestattet, um seinen Nachwuchs zu schützen so gut es geht. Bei denen sind die geistigen Alarmglocken besonders stark ausgeprägt, um bei jeder gefährlichen Situation sofort zur Stelle sein zu können. So manches Neugeborene ist wie durch ein Wunder einer Katastrophe lebend entkommen und keiner kann sich erklären wie das geschehen ist.


Mir fällt es auch sehr stark im Garten auf. Habe ich die warnenden Stimmen, der Pflanzengeister nicht rechtzeitig gehört und ich bin mit voller Wucht auf ein junges Pflänzchen getreten, dann bin ich immer wieder erstaunt, das es trotz alledem noch gut erhalten ist. Mir scheint es so manches Mal, als wenn die Pflanzengeister den Tritt abgefedert oder sogar die Pflanze verschoben haben. Wenn man mit wachem Bewusstsein sein Leben lebt, kann man sehr kuriose Dinge erleben.


Dieser besondere Schutz ist natürlich auch bei uns Erwachsenen vorhanden, wenn wir neue Wege gehen müssen, um unser Lebensziel zu erreichen. Denn solche Wege sind nicht immer leicht zu gehen und durch so manche Unaufmerksamkeit wäre man sonst in eine ziemliche Katastrophe geraten, hätten da nicht unsere Engel oder Helfer schützend die Hand drüber gehalten. Was uns häufig nicht bewusst ist.


Vor siebzehn Jahren lebte ich in Dahlenburg. Dieser Ort wird auch das Tor zur Görde genannt. In diesem Gebiet gibt es unglaublich viele schöne kraftvolle Wäldern. Eines Tages ging ich in einem Gebiet spazieren, was sich an den Teichen nennt. Dort ist ein schönes Domizil für Angler. Ein Waldstück mit kleinen Bächen durchzogen, viele Teiche und alte Bäume. Als ich dort spazieren ging, war es eine der besonderen Zeiten am Tag, wo sich die Welten der Naturgeister und die unserige überschneiden. In so einem Moment ist man für kurze Zeit von zauber umhüllt. Das Herz wird geöffnet, sein Blick für die Dinge verändert sich, alles schillert und glitzert wie im Märchen und man fühlt sich einfach nur wohl. In solchen Momenten erlebt man das Gefühl der Verbundenheit mit ALLEM WAS IST.


Genau so ein Erlebnis hatte ich da. Ich war ALLES. Die Bäume um mich herum, das Wasser was neben mir floss, die Vögel die zwitscherten, die Erde unter meinen Füssen und der Himmel über meinem Kopf. Es war so allumfassend, so wunderschön, das in mir der Wunsch wuchs, dieses doch bitte immer spüren zu dürfen. Dieser Wunsch war ein Gebet, der auch schon gleich danach mit einer Schwangerschaft begann.
Ich wusste zu der Zeit schon, dass ich noch ein Mädchen bekommen werde und hatte auch schon einen Namen für sie. Das kleine Mädchen Kyra war auf Grund einer schweren Missbildung nicht überlebensfähig, hatte aber eine Liebe und eine Kraft in sich, die einfach nur mit überwältigend beschrieben werden kann.
Dieses noch nicht geborene Wesen, wurde in jeder Hinsicht mit einem besonderen Schutz umhüllt. Es hatte kein Großhirn. Wenn das Großhirn bei einem Baby fehlt, fehlt der obere Teil des Kopfes und die Schädeldecke. Eine Kopfhaut ist darüber gewachsen und die Augen haben die Form wie bei einem Frosch. Bei meinem Baby war es aber noch etwas besonderes, es war gar keine Kopfhaut darüber gewachsen und es war überhaupt ein Wunder das ich es austragen und gebären konnte. Und es hinterher sogar noch für zwanzig Minuten lebend in meinen Armen halten konnte, um mich richtig bedanken und verabschieden zu können.


Der Schutz meines Neuanfangs bestand darin, dass bei der Ultraschalluntersuchung in der neunten Schwangerschaftswoche nichts Außergewöhnliches festgestellt wurde. Das ich mich dann dazu entschloss, die Untersuchungen von meiner Hebamme zu Hause machen zu lassen. Als sie feststellte, das der Schwangerschaftsverlauf doch recht ungewöhnlich war und ich zum Arzt sollte, immer wieder etwas dazwischen kam. Und als ich dann beim Arzt war, er auf meinen Wunsch hin, sein Untersuchungsergebnis für sich behielt, bis meine Hebamme wieder aus dem Urlaub kam. Meine Hebamme mit im Krankenhaus dabei sein durfte. Denn sie brauchte ich dort ganz besonders, da sie mich kannte und mich wieder zurück holte, als ich unter der schweren Geburt fast meinen Körper verließ. Sie wusste einfach wie sie mich anfassen musste. Der Schutz bestand auch darin, dass meine Hebamme dafür sorgte, dass außer einer Ärztin, kein anderer Arzt anwesend sein durfte. Das meine Tochter wegen ihres besonderen Falls, keine Untersuchungen über sich ergehen lassen musste. Sondern das ich das blaue Wesen gleich in meine Arme nehmen konnte. Sie sich, zur großen Überraschung der Ärztin, in meinen Armen sofort entspannte und eine gesunde Hautfarbe bekam. So das wir die große Liebe, die wir für einander hatten und haben austauschen konnten. Und ich mein Kind, auf Grund seiner Missbildung nicht ablehnte, sondern von ganzem Herzen annahm.


Diese Schwangerschaft war von Wundern bespickt und wahrscheinlich wird mir gar nichts anderes übrig bleiben, wenn die Zeit dafür reif ist, ein Buch darüber zu schreiben :-)


Sie hat mir mit Ihrem Leben geschenkt, dass ich jetzt in der Lage bin das Leben zu genießen. Ich die allumfassende Verbundenheit jeden Tag fühlen kann. Noch nicht den ganzen Tag und doch schon viele Male über den Tag verteilt, in mal kürzeren und mal längeren Sequenzen.
Dieses kleine und doch so starke Wesen, hat mir damals den Grundstock für meinen so großen Wunsch gelegt. Sie hat mir alles in die Hand und in den Geist gegebenen, was ich brauchte um mein Leben selbst und mit aller Liebe zu mir selbst, in meine Hand zu nehmen. Sie hat den Grundstock für Franks und meine Lebensaufgabe gelegt. Und dieser Weg, ist auch mit einem großen Schutz versehen und von Wundern bespickt. Sie hat dafür gesorgt, dass wir jetzt in der Lage sind, all unsere Lebenserfahrungen mit Euch zu teilen. Damit auch Ihr Euer Leben, als ein Wunder betrachten könnt, um es dann mit Liebe zu Euch selbst, in Eure Hand zu nehmen.


Solche Wunder führen einen in Welten, die es in dieser hauptsächlich gelebten Realität, noch nicht so viel gibt. Deswegen werde ich Euch jetzt ganz sachte wieder in diese Wirklichkeit zurück holen, damit wir damit anfangen können zu helfen, immer mehr Wunder in diese Realität zu ziehen. So, dass diese Realität immer mehr strahlen und leuchten kann und von Liebe durchwirkt ist.


Wir hatten alle im Winter Zeit neue Wünsche zu formen, neue Ideen zu entwickeln und die Frühlingssonne holt es Stück für Stück ans Tageslicht, damit all das Wirklichkeit wird. Und dafür kriegen wir alle Unterstützung vom Universum die wir brauchen, bis wir sicher auf unseren Beinen stehen können. So wie es mit kleinen Kindern ist, die wir Erwachsene an die Hand nehmen, bis sie eigenständig laufen können.


Lasst uns alle den Mut haben, uns in neue Abenteuer, die von Wundern durchzogen sind, zu begeben. Damit wir für uns, unser Leben verwirklichen. Uns steht aller Schutz und alle Hilfe zur Verfügung, so dass wir auch nach einem Stolpern, immer wieder mit Kraft aufstehen und weiter gehen können. So werden wir immer ein Stückchen mehr fürs Leben geöffnet, um noch mehr Lebensfreude, Gelassenheit, Vertrauen und Selbstvertrauen in unserem Leben willkommen heißen zu können.


Lasst uns von der Frühlingssonne bestrahlen, damit sie alles an Ideen und Wünschen aus uns heraus kitzelt. Lasst dann unser Herz, unsere Intuition und unseren Willen im EINs SEIN wirken.


Alles Liebe für Euch
Anita


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Der besondere Schutz (Wunder)


 








 

Wunder können wir in unserem Leben häufiger erleben, wenn wir sie sehen möchten.

Es gibt große und kleine Wunder und einige gehen so tief, dass sie uns unser ganzes Leben begleiten und damit unser Bewusstsein für andere Realitäten schärfen.
Neuanfänge sind immer wieder von Wundern begleitet. Z.B. Kinder und Neugeborene haben einen besonderen Schutz. Und wir Erwachsene werden Wunder bei unseren Neuanfängen wahr nehmen, wenn wir sie als solches anerkennen.

In diesem Podcast ist von einem Neuanfang die Rede, der von Wundern begleitet ist. Und somit werdet Ihr eine Reise mitmachen dürfen, die sehr bewegend sein wird.
Lasst Eure Gefühle zu, denn sie sind ein schöner Teil unserer Seele.

Ich wünsche Euch eine schöne Frühlingszeit voller Wunder.

Liebe Grüße Frank





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